1. Katharina (7)


    Datum: 22.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... und meinen Orgasmus herausschrie zog er seine Hand aus mir, zwiebelte nun meine Klit und ich quirtete vom Tisch aus über die Terrasse.
    
    Noch auf dem Tisch sackte ich in mir zusammen und nahm war wie Mark vor mir stand und seinen Mächtigen Schwanz wichste.
    
    "Mark, wenn du soweit bist, lass es mich haben!"
    
    Ich öffnete meinen Mund, sah ihm in die Augen und streckte meine Zunge gierig heraus. Er lächelte mich an und es dauerte tatsächlich nur ein paar Sekunden dann trat Mark an mich heran. Ich massierte seine prallen Eier und er entlud Schwall um Schwall in meinen Mund. Ich sammelte sein Sperma in meinem Mund und erst als er komplett fertig war und wirklich auch kein kleines Tröpfchen mehr herauszuholen war, schluckte ich das gesamte Sperma in einem ab.
    
    Schleimig glitt sein Samen meine Kehle hinunter und ich spürte wie der gesamte Schwall meinen Magen erreichte.
    
    "Oh, wie ich diesen herrlichen Saft liebe!" Dachte ich für mich. "Was würde ich darum geben einmal so viele Männer hintereinander abzuschlucken bis ich wirklich völlig abgefüllt und gesättigt mit Sperma wäre. Wie viele Männer wohl dazu nötig wären?" Sinniert ich vor mich hin...
    
    Diese Gedanken machten mich bereits wieder derart geil, dass ich Mark bitten musste mich noch einmal zu befriedigen.
    
    Am nächsten Tag blieb ich zuhause im Homeoffice, ich musste mir also nichts anziehen. Während ich in der Küche Kaffee trank dachte ich bereits an das bevorstehende Telefonat mit Kreillinger und überlegte wie ich ...
    ... es wohl am geschicktesten einfädeln könnte. Ich entschied mich für die erstaunte und überraschte Variante.
    
    "Hallo, Guten Morgen Herr Kreillinger, Herr Dr. Grohe sagte mir dass sie unsere Kanzlei verlassen möchten, ich war erstaunt als er mir sagte dass sie es an meiner Person festmachen...!?"
    
    Ah, Frau Dr. Gerlach! Ja, dass ist richtig, aber lassen sie uns das doch persönlich besprechen, kommen sie einfach am Freitag zu mir, evtl finden wir ja eine Lösung!? Viel er mir ins Wort.
    
    "Ja natürlich gerne, wann soll ich bei ihnen sein?"
    
    "Seien sie einfach abends gegen sechs bei mir!" Wir verabschiedeten uns freundlich.
    
    Am nächste Morgen fuhr ich ins Büro und erzählte Bernhard von meinem Gespräch mit Kreillinger und dass er mich für Freitag zu sich bestellt hatte. Bernhard meinte, dass er das kennen würde und das genau Kreillingers Art wäre jemanden noch ein wenig zappeln zu lassen, aber dass es wohl ein gutes Zeichen wäre.
    
    Am Freitag also fuhr ich, nach dem ich im Büro fertig war, raus zu Kreillinger. Er wohnte etwas außerhalb von Augsburg wo er sich auf der grünen Wiese ein schrecklich protziges und geschmackloses Anwesen hingestellt hatte. Ich war vor einiger Zeit bereits in einer anderen Angelegenheit schon einmal dort gewesen.
    
    Als ich auf das Anwesen fuhr, empfing mich einer der Mitarbeiter und parkte meinen Wagen. Ich stieg die Treppe zur Eingangstüre hoch wo mich bereits eines der Hausmädchen erwartete.
    
    "Guten Abend Frau Dr. Gerlach, Herr Kreillinger ...
«1234...10»