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Mutter oder Tochter? 03
Datum: 23.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... aus zu und spreizte einladend die Beine. Patrick sah zur Seite und begutachtete ihren Schoß. Wie sich Susanne fingerte, ihre Schamlippen streichelte und ihren Kitzler massierte, turnte ihn mächtig an. Wie gerne würde er seine Zunge in die klaffende Möse schieben und Susanne gefällig sein. Auch dieses Mal genoss Steffi den intensiven Fick eine Weile, löste sich dann aber von Patrick. Sie kniete sich neben ihn und sah ihre Mutter an. Susanne lächelte vor sich hin. Steffi legte den Kopf schief und suchte Blickkontakt zu ihr. „Ich bin mir nicht sicher, ob die Frage unpassend ist... Aber möchtest du auch mal?" Patrick riss die Augen auf. „Was?" „Meinst du das ernst?", fragte Susanne, die ihre Streicheleinheiten eingestellt hatte. Steffi zuckte die Achseln. „Ich weiß. Wir hatten besprochen, dass du Patrick nicht mehr verführen wirst und du akzeptiert hast, dass er jetzt mir gehört." „Ich gehöre doch niemandem", flüsterte Patrick leise. Steffi lächelte gequält. „Ich war sauer auf dich, weil du hinter meinem Rücken etwas mit meinem Freund gemacht hast, obwohl du wusstest, dass ich ihn mag." „Daher habe ich ja auch verzichtet", stellte Susanne klar. Patrick hörte aufmerksam zu und war auf das Ergebnis der Diskussion gespannt. Er hätte nichts dagegen, die Auswahl zwischen zwei geilen Weibern zu haben. Steffi rang mit sich. „Ich weiß, aber... Mir gefällt der Gedanke, dass du dich beteiligst, solange ich im Bilde bin." „Wo soll denn der Unterschied ...
... sein?", fragte Patrick nach. „Das kann ich dir sagen", erklärte Steffi. „Mama hat sich heimlich mit dir getroffen, ich wusste davon nichts. Jetzt aber wüsste ich, dass du Spaß mit Mama hast... Das wäre irgendwie anders." „Aha... Also wenn ich deine Erlaubnis habe, darf ich Spaß mit deinem Freund haben?", wollte Susanne bestätigt bekommen. Steffi dachte kurz nach. „So ungefähr. Außerdem finde ich den Gedanken erregend, dass du es mit meinem Freund machst." „Und ich werde gar nicht gefragt?", beklagte sich Patrick. Steffi winkte ab. „Sei froh, dass du die Wahl hast... Was sagst du, Mama...? Nicht ‚Mutter oder Tochter', sondern ‚Mutter und Tochter'." Susanne zögerte und nickte. Steffi grinste und deutete auf ihren Freund. „Er gehört dir... Zumindest für den Moment." „Warum komme ich mir wie Fickfleisch vor?", fragte Patrick. „Weil du ein Mann bist", antwortete Steffi und gab ihm einen Klaps auf den nackten Hintern. Susanne winkte Patrick zu sich heran. Sie saß mit gespreizten Schenkeln auf dem Sessel und schob ihren Schoß an den Rand der Sitzfläche. „Dann stell meine Mutter mal zufrieden", bat Steffi, die sich erhob und aus dem Zimmer eilte. „Ist das okay für dich?", fragte Susanne. Patrick zuckte die Achseln. „Ich bin zwar der Spielball eurer Lust, aber ich finde es geil." „Dann zeig mal, wie flink deine Zunge noch ist." Patrick beugte sich vor und brachte die Zunge in Stellung. Er schleckte links und rechts die Schamlippen entlang und ...