1. Mutter oder Tochter? 03


    Datum: 23.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... euch beobachte."
    
    Susannes freches Grinsen kam einem Schuldeingeständnis gleich.
    
    „Hat sie recht?", hakte Patrick nach.
    
    „Kann schon sein, dass ich die Situation ein wenig prickelnd fand", räumte Susanne ein. „Wenn ich ehrlich bin, habe ich zwar nicht gehofft, dass Steffi mir zusieht, aber ich habe es inkauf genommen."
    
    „Mama, du hast die Tür sperrangelweit offen stehen gehabt, während du den Typen geritten bist."
    
    Patrick ließ seinen Blick schweifen. Da saßen die beiden, mit denen er in letzter Zeit atemberaubend geile Momente hatte genießen dürfen. Er räusperte sich und sah Susanne fragend an.
    
    „Was mich interessieren würde..."
    
    „Schieß los."
    
    „Steffi hat mir erzählt, dass sie sich in ihrem Zimmer befriedigt hat und insgeheim gehofft hat, dass du sie beobachten wirst."
    
    Die Blicke von Mutter und Tochter trafen sich.
    
    „Warum hast du es nicht gemacht, nachdem du sie zuvor hast zusehen lassen bei dir?"
    
    Susanne dachte nach und richtete den Blick auf ihren Gast. „Du magst mich für eine verantwortungslose Schlampe halten, die nur an sich und ihre Bedürfnisse denkt. Damit habe ich kein Problem."
    
    „Ich halte dich nicht für eine verantwortungslose Schlampe", erwiderte Patrick. „Dann erkläre doch bitte, woher der Sinneswandel damals gekommen war."
    
    „Ich bin eine Frau mit Bedürfnissen. Und doch bin ich auch Mutter und hatte und habe eine Verantwortung gegenüber meiner Tochter", führte Susanne aus. „Wollte ich zusehen, wie Steffi sich in ihrem Zimmer ...
    ... befriedigt hat? Ja. Wollte ich sie beobachten, wie sie sich fingert, stöhnt und geil wird? Ja, das wollte ich. Ich habe mir ausgemalt, wie ich mich in den Türrahmen stelle, Steffi beobachte, mich streichle, mich ausziehe und mich beteilige."
    
    „Warum hast du es nicht getan?", fragte Steffi.
    
    „Weil ich befürchtet habe, dass ich dich damit überfordere."
    
    Sie beendeten das Essen, Steffi half, den Tisch abzuräumen. Sie zog sich mit Patrick auf ihr Zimmer zurück, wo sie sich nebeneinander auf das Bett legten.
    
    „Mama hat bestätigt, was ich angenommen habe", merkte Steffi an. „Was?"
    
    „Na, dass sie mir liebend gerne nähergekommen wäre, aber Angst hatte, dass es mir schaden würde", erinnerte sie ihn an das Gespräch mit Susanne.
    
    „Ach so. Ja, hört sich doch gut an, oder?"
    
    „Schon, wobei ich nicht glaube, dass es mir geschadet hätte", war sich Steffi sicher.
    
    „Und wenn es heute passieren würde?"
    
    „Was meinst du?"
    
    Patrick stützte sich auf einem Arm ab und sah sie an. „Wenn du dich heute auf deinem Bett liegend befriedigen würdest, und Susanne würde dich hören... Würde sie dich heute beobachten?"
    
    „Gute Frage", fand Steffi.
    
    Steffi dachte nach und erhob sich. Sie betrachtete die geschlossene Tür und ging auf diese zu. Sie öffnete die Tür so weit es ging und kehrte zu Patrick zurück. Dieser staunte nicht schlecht, als seine Freundin ihr Oberteil auszog und ihre Brüste freilegte. Noch erstaunter zeigte er sich, als sie an seiner Hose nestelte und seinen Schwanz aus dem ...
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