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SamAnthas Rückkehr Kap. 29
Datum: 23.09.2026, Kategorien: Fetisch
Anmerkung: Alle Charaktere sind über 18 Jahre alt und frei erfunden. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Orten sind nicht beabsichtigt und wären rein zufällig. ----------------------------------------------------- Da mir nach den gerade wahrgenommenen Bildern von Chrissy und der Angst vor meiner eigenen Weiterentwicklung nicht nach Schlafen war, setzte ich mich im Wohnzimmer vor den Fernseher und schenkte mir noch ein Glas Sekt ein. Rund um das Thema fuhren meine Gedanken Karussell. Erstmals seit meiner ersten Transformation hatte ich wirkliche Bedenken, ob die getroffene Entscheidung die Richtige war. Ja, geil sein war toll und wir lebten es in vollen Zügen aus. Aber so wie gerade eben? Spürte ich schon eine Veränderung in meinem Bewusstsein? Die Ablehnung oder der Schock des Gesehenen wurde merklich geringer. War es schlimm, geil zu sein und sich entsprechende Befriedigung zu holen? Wenn ja, warum eigentlich? Ich beschloss, mich einfach auszuziehen und meinen neuen Körper nochmals eingehend zu betrachten. Wie ich schon früher einmal bemerkt hatte, war es eigentlich gewohnt und dennoch immer neu und anders. Mein Blick wanderte zu meinen gut geformten, runden und üppig abstehenden Titten. Auch ohne irgendein Zutun standen die Nippel steif und fest ab. Die Ringe baumelten frei daran herum und übten aufgrund ihrer Größe und Beschaffenheit einen leichten, angenehmen Zug aus. Erneut stellte ich fest, dass meine neuen Brüste irgendwie schwerer und ...
... kompakter waren. Als ob ich eine Bestätigung dafür brauchte, knetete und tastete ich daran herum. Die Gummihaut zwischen Fingern und Brüsten verstärkte meine Empfindungen und löste warme Wellen in meinem Unterleib aus. Mir wurde bewusst, dass ich ohne den Puppenanzug nun definitiv einen nassen Fleck auf unserem Sofa hinterlassen hätte. Langsam legte ich den Kopf in den Nacken und schloss die Augen. Als wäre ich willenlos, fuhr fast automatisch eine Hand zwischen meine Schenkel, die sich wie von selbst spreizten. Dort spielten die Finger erst an der geschwollenen Kirsche, fuhren die angeschwollenen Schamlippen entlang und glitten dann in die auf Befriedigung sehnsüchtig wartende Lustgrotte. Unter der Gummihaut spürte ich die triefende Nässe und bildete mir ein, das auch mit den Fingern zu ertasten, was natürlich nur in meiner Vorstellung passierte. Im Unterbewusstsein stellte ich mir die Frage, ob es nun auch bei mir „losging" und das Mittel seine Wirkung entfaltete, wobei ich diese aber sofort mit „und wenn schon- was ist schlimm daran, geil zu sein?" beantwortete. Eine Hand drückte und presste immer heftiger meine Brust, dass es fast schmerzte, aber trotzdem geil machte. Mit der anderen fickte ich mein hungriges Loch, kam aber schnell zu dem Schluss, meine Finger würden nicht für einen guten Orgasmus ausreichen. Ich öffnete meine Augen einen Schlitz weit und entdeckte die auf dem Tisch abgestellte, geöffnete und fast volle Sektflasche. Sollte ich etwa...? In ...