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Die junge Nutte
Datum: 23.09.2026, Kategorien: BDSM
... streichelte mich und befahl ihr mich dabei anzusehen. Die große Hand über ihrem Mund starrte sie mich voller entsetzen mit ihren verheulten Augen an. Ich richtete mich auf und schob sanft seine Hand von Ihrem Mund. Ich fragte sie nach dem Safeword doch sie schüttelte entschlossen den Kopf. Um ihr Geplärre verstummen zu lassen, schob ich ihr meine halbe Faust ins Maul. Ich kniff ihr in die Brustwarzen. Sie wand, und schlug um sich doch er packte Ihre Oberarme, riss diese nach hinten und fickte sie in dieser Stellung weiter. Ich entledigte mich umständlich meines Slips und schob ihn ihr in den Mund. Mit einer Hand würgend kniff ich erneut in Ihre Brustwarze und erinnerte sie an unsere Abmachung. Doch mit jedem Stoß wimmerte sie laut auf, tränen liefen ihr übers Gesicht und ihr Mund war zu einer schmerzhaften Fratze verzehrt, aus dem Teile meines weißen Slips ragten. Mit einem lauten stöhnen und einigen langsam werdenden Hüftbewegungen kündigte sich das Ende dieses ersten Aktes an. Er ließ seien Penis noch ein paar mal genüsslich in Ihren After gleiten, bevor er leicht erschöpft auf den Sessel hinter ihm sank. Ihr verheultes Gesicht vor meinen Augen zog ich den Slip aus ihrem Mund, küsste sie mehrmals zärtlich, streichelte ihr sanft über das Gesicht und die Brüste. Gerade als in ihren Augen ein Stück Hoffnung aufglänzte flüsterte ich ihr ins Ohr, das sie ihn jetzt noch sauber lecken muss. Ihre Miene verzog sich augenblicklich und sie begann hemmungslos zu weinen und zu ...
... betteln, dass Schluss sei und dass wir sie nicht bezahlen bräuchten. Etwas erstaunt fragte ich sie erneut nach dem Safeword doch sie grinste mich nur dreckig an uns spuckte mir ins Gesicht. Sie war voll in der Rolle! Ich lächelte sie verständnisvoll an bevor ich sie mehrfach ohrfeigte und sie an den Haaren vom Bett zu ihm zog. Sie wimmerte auf und ich schlug ihr abermals mehrfach ins Gesicht, so oft bis sie die Schnauze hielt. Ich näherte mich wieder ihrem Gesicht, legte mein verständnisvollstes Lächeln auf und erklärte ihr mit ruhiger Stimme das sie sauber machen musste, was sie dreckig gemacht hatte. Ohne eine Miene zu verziehen, lies sie mich seinen Penis in ihren Mund stecken und begann diesen zu lutschen während Ihre Augen mich unablässig anstarrten. Ich gab ihm einen liebevollen Kuss und fragte, ob ich die beiden kurz alleine lassen konnte. Als er dies bejahte, zog ich mir meine Hose an, verließ das Motel und holte mir an der Apotheke an der nächsten Ecke ein Fünfer Pack Einlaufsets. Zurück im Motel sah ich, das er sich auf die Armlehnen des Sessels gesetzt hatte, und ihr Hinterkopf auf dem Sitz lag während ihr Mund sein Arschloch leckte und ihr Körper langgestreckt auf dem Boden lag. Ihre Hände lagen auf ihrem Bauch und sie zeigte kaum Regung. Ich bat ihn Musik anzumachen, ging ins Bad und reinigte äußerst gründlich meinen Darm. Ich konnte riechen das er in meiner Abwesenheit ähnliches getan hatte und sah auch das Toilettenpapier noch versiegelt war. Danach trug ...