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Die junge Nutte
Datum: 23.09.2026, Kategorien: BDSM
... strahlte. Mein Selbstbewusstsein war zurück und ich bekam Lust die kleine weiter zu quälen. Ich fühlte mich ihr unglaublich überlegen und wusste, egal was ich sie an ihm machen ließ, ich konnte es besser. Ich zog ihr das Top und den Slip aus, schubste sie rückwärts auf Bett und befahl ihr sich anzufassen. Sie zögerte und stellte sich für eine Hure unglaublich dämlich an. Ich ging zu meinem Meister und flüsterte ihm ins Ohr, das er sich an ihr austoben sollte, aber nur für mich kommen dürfte. Er kniete sich neben sie aufs Bett und hielt ihr seinen halbsteifen Schwanz hin. Sie glotzte nur blöde zu ihm rauf, also griff er ihr unsanft in den Schritt und sagte ihr sie müsse doch wissen, worauf das hinauslaufen würde. Um seinen Worten Nachdruck zu verleihen, klatschte er ihr noch eine, und schob seien Schwanz in ihren Mund. Sie hielt ihr Arme leicht verkrampft vor ihre Brust und winkelte unbeholfen ihre Beine an. Mit der rechten Hand formte sie aus Daumen und Zeigefinger einen Kreis. Ihr ging es gut, aber blieb in der Rolle. Der Anblick machte mich geil. Dann ging ich zum Bett, spreizte ihre Beine und kniete mich dazwischen. Mit kreisförmigen Bewegungen massiere ich sanft ihren Scham. Sie sah mich ängstlich an, die Arme noch immer vor der Brust verschränkt, als ob das irgendwas bringen würde. Die Hüfte leicht geneigt, als wollte sie sich in die Fötusposition rollen. Er kniete neben ihr und ertrug geduldig ihr stümperhaftes saugen an seiner Kuppe. Ich legte mich neben ...
... sie, begann sie zu streicheln und flüsterte ihr ins Ohr, das wir jederzeit mit ihr tun könnten, was wir wollten, es aber leichter wäre, wenn sie sich darauf einlassen würde. Sie ließ die Spitze aus ihrem Mund gleiten als sie sich mir zuwandte und nickte. Ich fragte ihn, ob er uns etwas Zeit geben würd. Er stand auf, setzte sich an den Bettrand und forderte uns auf, es ihm zu machen, wenn wir Zeit wollten. Wir knieten uns vor ihn und als sie sie nach seinem Penis griff, erklärte ich ihr das sie sich, dass verdienen müsste und Hände in dieser Situation nicht passten. Ich drückte ihren Kopf an seine Hoden und bat ihn sich nach hinten zu lehnen. Sie leckte schüchtern mit ihrer Zungenspitze und zusammengekniffenen Augen über seine Eier. Ich leckte genüsslich die Tropfen von seinem Bauch bevor ich sein Glied tief in meinen Mund aufnahm, schaute ihm direkt in die Augen und versuchte so gut wie möglich meinen Job zu machen. Ich drehte meinen Kopf, griff ihr an die Stirn und öffnete mit meinen Daumen ihre Augenlider. Sie verstand, dass sie die Augen offen lassen musste und ich drückte ihren Kopf etwas fester gegen die Hoden. Ich nahm seinen Schwanz jedes Mal so tief wie möglich in den Mund doch an meine Kehle begann ich zu würgen. Doch das erhöhte den Speichelfluss und mein Sabber lief am Schaft entlang über die Hoden direkt zu Ihrer Zunge. Ihr halbgeöffneter Mund hing an seinen Hoden, währen ihre Zunge schnell von links nach rechts schnellte und sie teilnahmslos an die Decke ...