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Gibt es eine neue Anne?
Datum: 24.09.2026, Kategorien: BDSM
... Situation? Als wir nach der erotischen Dinner-Party bei Susi und Jürgen wieder zu Hause waren, holte uns zunächst der Alltag wieder ein. Job, Haus, Garten, Hund, überall gab es Baustellen, die bearbeitet werden wollten. Wenn wir uns nach getaner Arbeit abends bei einem Glas Wein oder Whisky in den Armen lagen, kam das Gespräch oft wieder auf die Erlebnisse während der Party. Da waren Jo und Sue mit ihrer tief schwarzen Haut, er seinem riesigen Schwanz und sie mit ihrer schwarzen Muschi, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen hatten. Aber noch mehr als die beiden verwunderte uns unsere Reaktion auf die andere Art der Party. Sex-Partys waren ja nicht wirklich neu für uns, die kamen mit unseren Freunden öfter vor, aber meist war daß das Ergebnis einer spontanen Entwicklung, die Folge spontaner Geilheit, die wir dann auslebten. Aber bei dieser Party war der Sex Anlaß und Zweck des Treffens, regelrecht geplant, wir hatten es nicht dem Zufall überlassen und alle wußten das. "Weißt du," fing Anne mit ernstem Gesicht an "was mich bei der Partyplanung am meisten anmachte war, daß ich wußte, was mich erwartet, daß ihr alle mich wollt, mir an die Wäsche gehen würdet, mich vögeln würdet. Ich habe mir oft vorgestellt, was da kommen würde, habe davon geträumt, habe mich an dieser Vorstellung aufgegeilt. Ich bin schon mit naßer Muschi hingefahren, habe mich darauf gefreut, konnte eure gierigen Blicke auf meinen durchsichtigen Kimono, meine fast nackten Brüste, kaum ...
... erwarten. Und dann gleich zu Beginn die Vorstellung! Als ich so schamlos, fast nackt, vor Jürgen stand, er mich total aufgegeilt ansah und dann auch noch sagte, er wäre gespannt, was sich unter dem Kimono verbirgt, obwohl er das genau wußte, da wäre ich ihm am liebsten sofort an die Hose gegangen. Und dann kam mein Schlüsselerlebnis: Jürgen bringt Susi dazu, sich dir nicht nur optisch, sondern auch körperlich und verbal anzubieten, dir zu sagen, daß du sie anfassen und fingern sollst! Auch das hast du schon so oft getan und ich habe dabei zugesehen, aber in dem Moment hat bei mir etwas klick gemacht. Uns allen war klar, daß sie genau das wollte, dazu bedurfte es eigentlich keiner Aufforderung durch Jürgen, aber er tat es trotzdem, forderte sie auf, noch schamloser zu sein, ihre Geilheit uneingeschränkt zu zeigen, wie eine läufige Hündin hat er sie zum Benutzen frei gegeben. Ich weiß nicht warum, aber in dem Moment habe ich sie ein wenig beneidet und wurde noch geiler." Ich war zunächst sprachlos. Die Anne, die ich bisher kannte, war selbstbewußt, nahm sich beim Sex, was sie wollte und brauchte. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, sie jemandem anzubieten, sie aufzufordern, sich selber anzubieten, geschweige denn, das ich mir vorstellen konnte, daß sie das mögen, ja wollen könnte! Als ich sie Egon auf ihren Wunsch hin versuchsweise anbot und sie durch seine Finger unglaublich schnell geil wurde, hatte ich mich ja auch schon gewundert. Und dann noch Anne´s Geständnis auf der ...