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Natürlich Schwanger
Datum: 24.09.2026, Kategorien: Fetisch
... langsam. Kein Rhythmus zum Kommen. Sondern zum Spüren. Zum Verschmelzen. Dein Sperma vermischte sich mit seinem. Ich fühlte, wie es in mir schwappte. Wie meine Muschi sich um deinen Schwanz schloss, weich, aufnehmend, vollkommen durchtränkt. Dann beugtest du dich über mich. Deine Lippen an meinem Ohr. Und du flüstertest: „Jetzt bist du vielleicht schwanger." Ich schloss die Augen. Und ich lächelte. „Ich hoffe es", hauchte ich. „Von ihm. Für dich." Und dann wusste ich -- in diesem Moment war alles richtig. Ich war deine. Offen. Fruchtbar. Und vielleicht... bereits auf dem Weg, neues Leben in mir zu tragen. Für dich. Für uns. Zwei Tage später war ich wieder bereit. Ich hatte kaum geschlafen. Mein Körper war sensibel, jeder Gedanke vibrierte in mir. Ich spürte ständig ein leichtes Ziehen im Unterleib -- nicht unangenehm, sondern warm. Als würde mein Inneres sich bewegen. Reagieren. Arbeiten. Vielleicht... wachsen? Aber du warst nicht zufrieden mit nur einem. Du hattest mich beobachtet. Still. Abwartend. Du hast gesehen, wie ich morgens am Fenster stand, nackt, eine Hand auf dem Bauch. Wie ich meine Beine leicht spreizte, als würde ich hoffen, dass sich sein Samen tiefer in mir verankert hatte. Und irgendwann hast du mich gefragt: „Willst du mehr?" Ich hatte nicht gezögert. „Ja." „Zwei?", hattest du gefragt. „Gleichzeitig?" „Einer in dich. Der andere in deinen Arsch?" „Beide kommen in dich. Gleichzeitig." Ich hatte ...
... geschluckt. Mich gebissen. Und genickt. „Ich will alles. Von dir. Für dich." Du hattest dich sofort um alles gekümmert. Zwei Männer. Beide anonym. Beide getestet. Beide bereit. Du hattest ihnen nichts weiter erklärt, außer das Nötigste. Keine Gesichter. Keine Worte. Nur Aufgabe. Nur Sperma. Du sagtest mir, ich solle mich vorbereiten. Ich badete. Lange. Rasierte mich glatt. Cremte meinen Körper ein. Ich nahm ein warmes Analbad, ließ mich von dir mit Öl dehnen. Deine Finger glitten in mich, einer, dann zwei, dann drei. Ich keuchte. Aber ich hielt still. „Du musst offen sein", hattest du gesagt. „Empfänglich. Für beide." Und ich war es. Jetzt lag ich auf allen Vieren. Nackt. Geöffnet. Mein Po in die Höhe gestreckt, mein Rücken durchgedrückt. Ein kleines Kissen unter meinem Bauch hob mein Becken leicht an. Zwischen meinen Beinen glänzte meine Muschi. Geöffnet, weich, feucht. Dahinter -- mein Po. Gespreizt, leicht gerötet, aber entspannt. Du hattest mich selbst so positioniert. Du warst ruhig. Sorgsam. Kontrolliert. Und dann hörte ich sie. Zwei Paar Schritte. Langsam. Schwer. Sie traten ein. Sagten nichts. Ich hörte, wie sie sich auszogen. Ich wagte keinen Blick. Ich war nur da -- regungslos, bereit, offen. Dann spürte ich Hände. Große, raue Hände an meinen Hüften. An meinen Schenkeln. Mein Po wurde gespreizt. Geprüft. Mein Eingang massiert. Dann -- zwei Schwänze. Ich fühlte sie beide. Der eine -- vorne, heiß, breit, gegen meine gespannte Muschi. ...