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Das Loch in der Wand
Datum: 27.09.2026, Kategorien: Sonstige,
... fasziniert?" "Ihre rasierte Vulva, sie war glatt. Kein Härchen, nichts." Ich errötete wieder und es wurde noch schlimmer, als Petra lachend hinterher schob: "Dann hast du aber ganz genau hingeschaut. Hat es dich erregt?" Ich nickte. Petra stand auf, ging in die Nasszelle, holte einiges heraus und ging in unseren Schlafbereich. Dann rief sie nach mir. Als ich die Trennwand zum Schlafbereich öffnete, war ich sofort heiß auf meine Frau. Ihr Unterleib war nackt. Ihr aschblonder Busch war dicht. Was mich so extrem anturnte, war mein Rasierequipment neben ihr und der Elektrorasierer, mit dem sie mir alle drei Tage den Nacken ausrasierte. "Ich weiß, dass fast alle meiner Freundinnen untenrum glatt oder zumindest teilrasiert sind. Nur ich trage einen Wollteppich, wie ihn Anita immer nennt. Ich habe schon häufig daran gedacht, dass zu kürzen, aber mich nie getraut. Außerdem habe ich Angst, mich zu schneiden. Mach du es bitte, und zwar so, wie du es haben möchtest. Eine Bedingung, du bist nach mir dran." Ich kam aus dem Staunen nicht hinaus, was war mit Petra geschehen. "Liebes, wir müssen das nicht tun. Auch wenn ich da schon immer mal dran gedacht habe, wäre ich nie auf die Idee gekommen, das von dir zu verlangen. Du bist für mich auch behaart extrem attraktiv. Und nur weil ich dir von Carina..." "Ach halt doch die Klappe und mach oder hast du am Ende Bedenken, dass du auch ohne Haare bist?" Ich grinste. Sie wollte es. Ich auch. Ich nahm den Nackenhaartrimmer und ...
... setzte ihn vorsichtig an. Der Rasierer hatte mächtig zu tun, sich durch den Wald an Haaren zu kämpfen. Zum Glück hatte Petra ihn auf 5 mm eingestellt, so war die Schnittfläche etwas von der Haut entfernt. Schnell war die Scham oberhalb der Schamlippen gestutzt. Dann bekam ich schwitzige Hände, nicht vor Erregung, sondern aus Angst, Petra verletzen zu können. "Liebes, ich habe Angst, dich zu schneiden. Ich sehe durch den dichten Wald nichts und muss mir deine Spalte genau anschauen." Ich spreizte ihre Schamlippen auseinander. Das erste Mal sah ich bewusst, wie es unter der Haardecke aussah. Ich wusste, Petra hatte in ihrer Jugend als Tanzmariechen fungiert und war immer noch sehr gelenkig. Ich bat sie, sich wie beim Spagat zu öffnen, was sie auch tat. Mit aller Vorsicht legte ich meinen Handballen auf ihr Schambein und schob den Ansatz ihrer Schamlippen weiter herauf. Dies hatte den Vorteil, dass die Schamlippen unter Spannung waren. Ich stutzte die Haare auf jeder Schamlippe, die den Blick auf ihre Spalte verdeckten. Zum ersten Mal sah ich, wie schön die Vulva meiner Frau gestaltet ist, obwohl sie noch mit kurzen Haaren bedeckt war. Ich nahm den Rasierschaum und massierte ihn ausführlich ein. Petra atmete schwer. Ich griff mir meinen Rasierer und legte in schnellen Zügen den oberen Bereich bis zum Beginn der Schamlippen frei. Petra atmete immer tiefer ein, offensichtlich wuchs ihre Erregung. Hatte ich vorab noch die Schamlippen mit dem Handballen gedehnt, legte ...