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Alleine im Garten - oder doch nicht?
Datum: 27.09.2026, Kategorien: Selbstbefriedigung / Spielzeug
Es ist früh morgens, ich werde langsam von der Sonne, die ins Schlafzimmer scheint, geweckt. Noch schlafbenommen strecke ich mich und stelle fest, dass ich eine ordentliche Morgenlatte habe. Da fällt mir ein, dass ich einen sehr erotischen Traum hatte. Der hat wohl Wirkung gezeigt und nun liege ich mit voll ausgefahrenem Penis im Bett. Klar, ich könnte mich nun schnell zum Abspritzen wichsen, aber dazu habe ich nicht die richtige Lust. Lieber halte ich mir die Erregung noch etwas auf. So greife ich in die Nachttischschublade und hole den schweren Hodenstrecker raus. Geübt lege ich mir das kalte Stahlteil an und verschließe mit dem daneben liegenden Inbusschlüssel die beiden Hälften, die sich fest um meinen Sack legen. So stehe ich auf und mache mir, nackt wie ich geschlafen habe, den Morgenkaffee. Ich lasse die Rollladen hochfahren und öffne die Terrassentür um in den Garten zu gehen und dort den frischen Kaffee zu genießen. Ich weiß, dass alle Nachbarn, die noch in den Garten schauen könnten, früh zur Arbeit fahren und ich morgens in der Nachbarschaft der Einzige bin. Das konnte ich daraus schließen, dass ich öfters Pakete für die Nachbarn entgegennehmen sollte, da nirgends jemand zuhause ist. So durfte ich schon öfters die morgendliche Ruhe genießen und mich dabei auch ungestört verwöhnen. Nun gehe ich mit dem angelegten Hodenstrecker und waagerecht abstehendem Schwanz durch den kleinen Garten hinter dem Haus zu dem bequemen Gartensessel in dem ich schon oft wichsend ...
... gesessen habe. Ein Blick zu den zwei Häusern mit Einblick in den Garten zeigt, dass dort alles dunkel ist. Also setze ich mich in den Sessel und mach es mir bequem. Mit geschlossenen Augen erinnere ich mich an den geilen Traum der Nacht und fast automatisch geht meine Hand zwischen meine Schenkel und massiert den schon harten Schwanz. Ich sitze weit vorne auf dem Sessel, dass die beschwerten Eier schön frei schwingen können. Die Sonne scheint auf meinen Körper und ich genieße es, mich so gehen lassen zu können. Bald muss ich mit den Wichsbewegungen pausieren, da ich schon kurz vor dem Abspritzen bin. Ein kurzer Blick in den Garten und dann wieder Augen zu und von prallen Brüsten mit abstehenden steifen Nippeln und nassen Lustspalten träumen. Ich lecke mir die Lippen und beginne wieder zu wichsen. `Ach ist das schön geil. So lässt es sich aushalten´ Da ich immer noch nicht abspritzen will, mache ich nach wenigen Minuten wieder eine Pause. Dabei schaue ich auch zu den beiden Häusern der Nachbarschaft. Bei dem Blick auf den einen Balkon bleibt mir das Herz kurz stehen. Am Balkongeländer steht jemand. Ich schaue genauer hin und erkenne die blonde Nachbarin, die ich beim Nachbarschaftstreff kennengelernt hatte und danach auch öfters auf der Straße gesehen habe. Wie war doch noch ihr Name? Silke? Sybille? Ich weiß es nicht mehr. Hatte eben keinen Eindruck hinterlassen, dass ich mir ihren Namen merken wollte. Bei dem Treffen war sie sehr verschlossen und eher abweisend. Nun steht sie am ...