1. Meike und der Postbote


    Datum: 27.09.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    ... Beine und ich öffnete meine Schenkel. Er drang direkt mit einem Finger in meine nasse Muschi ein und ich stöhnte auf.
    
    Mit der anderen Hand nestelte er an dem Gürtel seiner Hose.
    
    Er fingerte mich und mit einer Hand öffnete er seinen Gürtel und er streifte ich seine Hose und seine Boxershorts herunter.
    
    Ich sah hinunter und als er seine Boxershorts herunterschob, musste er mit einem Finger unter den Bund fassen, da sein Schwanz knallhart war. Er zog den Bund zurück und sein Schwanz schnellte mir entgegen.
    
    Was für ein prächtiger, dicker, praller Schwanz. Wie in Trance griff ich zu. Ich nahm ihn in die Hand, zog die Vorhaut zurück und wichste ihn.
    
    Aarau, er schob mir zwei Finger in meine Muschi.
    
    Ich wollte jetzt gleich nur noch von diesem herrlichen Schwanz gefickt werden.
    
    Ich kniete mich vor ihn und natürlich glitten so seine Finger aus meiner Muschi.
    
    Ich stülpte meinen Schwanz über seinen harten Prügel und saugte an seiner Eichel. Seine Eichel schmeckte leicht salzig und die ersten Lusttröpfchen sammelten sich auf seiner Eichel.
    
    Er griff in meine Haare und schob sein Becken vor. Sein Schwanz drang tiefer und tiefer in meinen Mund ein und ich ließ es geschehen. Ich röchelte leicht und rang nach Atem. Er legte seine Hände aug meinen Hinterkopf und presste meinen Kopf an sich. Sein Schwanz drang bis zum Anschlag in meine Mundfotze ein und meine Nase berührte seinen Bauch. Ich rang nach Atem, röchelte, gaggte.
    
    Er begann meinen Mund tief zu ficken. Ab ...
    ... und zu zog er meinen Schwanz aus meinem Mund, damit ich etwas zu Atem kam. Dann fickte er wieder hart meine Mundfotze und mein Speichel floss in Strömen. Er quoll aus meinem Mund, verschmierte mein Kinn und tropfte auf meine prallen Titten.
    
    Dann zog er mich hoch und drückte mich an die Wand. Er kniete sich vor mich und ich legte ihm ein Bein über die Schultern. Er leckte lang durch meine Spalte und er schmeckte meinen Muschisaft. Es erregte mich sehr, wie seine Zunge an meinen Schamlippen entlangfuhr und er mich kurz mit der Zunge fickte, um dann mit seiner Zunge gegen meinen Kitzler zu schlagen, an meinem Kitzler zu saugen und dann mit breiter Zunge meine Perle zu wichsen.
    
    Ich stöhnte und keuchte, wurde immer nasser und ich genoss sein geiles Zungenspiel. Nicht mehr lange und ich wäre gekommen, aber er hatte Anderes vor. Er kam hoch zu mir, spielte mit meinen Titten, schob mir seine Zunge in den Mund. Ich griff nach unten und wichste dabei seinen Schwanz, der schon ganz nass von seinen Lusttröpfchen war.
    
    Er drehte mich herum und ich stand mit leicht gebeugten Beinen mit dem Gesicht zur Wand. Ich drückte meinen knackigen Po heraus und stütze mich an der Wand ab.
    
    Er rieb mit seiner Eichel ein paar Mal durch meine Spalte, dann setzte er seinen Prügel an meinem Fickloch an und er drang langsam in mich ein. Meine Muschi war so nass, dass es problemlos ging, obwohl er einen riesigen Schwanz hatte und ich recht eng gebaut bin. Tiefer und tiefer bohrte sich sein Schwanz in ...
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