1. Abenteuer in Innsbruck Teil 03


    Datum: 29.09.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... hielt sich nicht mehr zurück. Drei, vier, fünf Stöße -- dann stöhnte er auf, sein Körper spannte sich, und er entlud sich mit zuckenden Bewegungen tief in ihr.
    
    Sie spürte die heiße Fülle, den Druck, das Zucken -- und ließ sich von der Welle mitreißen, stöhnte, während seine Lust sich mit ihrer vermischte.
    
    Als er sich langsam über sie abstützte, ihre Stirn küsste, war sie völlig erschöpft -- aber auch vollkommen ausgefüllt. Wortwörtlich.
    
    Chrissi lag schwer atmend auf der Couch, ihre Beine weit geöffnet, ihr Körper noch vibrierend von Johannes' tiefem Höhepunkt. Sein Sperma sickerte langsam aus ihr, mischte sich mit den Resten von Florians Lust -- warm, klebrig, sinnlich.
    
    Johannes war zur Seite gerutscht, halb auf der Couch, halb auf dem Teppich, seine Hand noch auf Chrissis Bauch ruhend, als würde er sie damit festhalten. Doch ihre Augen wanderten bereits weiter -- zu Florian.
    
    Er saß wieder aufrecht, nackt, sein Blick fokussiert auf sie. Sein Schwanz war schon wieder hart, dick, aufgerichtet -- und der Ausdruck in seinem Gesicht war klar: Er war noch lange nicht fertig mit ihr.
    
    „Komm her", sagte er ruhig, seine Stimme tief. Keine Bitte -- eher eine Feststellung.
    
    Chrissi richtete sich langsam auf, ließ ihre zitternden Beine vom Sofa gleiten und rutschte auf die Knie vor ihn. Sie beugte sich vor, ihre Haare fielen ihr ins Gesicht, als sie seinen Schaft in die Hand nahm.
    
    Florian zuckte leicht, als sie mit der Zungenspitze langsam über die Unterseite fuhr ...
    ... -- von der Wurzel bis zur Eichel. Sie leckte ihn mit langen, glatten Bewegungen ab, bevor sie ihre Lippen öffnete und die Eichel in den Mund nahm.
    
    „Ja... so ist gut...", murmelte Florian und legte eine Hand in ihren Nacken.
    
    Chrissi ließ ihn tiefer gleiten, ihre Lippen glitten eng um seinen Schaft, ihr Speichel begann ihn glänzend zu umhüllen. Sie saugte fest, aber rhythmisch, spielte mit ihrer Zunge an der empfindlichsten Stelle direkt unter der Spitze, während ihre Finger die Basis seines Schafts massierten.
    
    Johannes beobachtete das Geschehen aus nächster Nähe. Noch immer nackt, noch immer schwer atmend, aber er lächelte jetzt. Vielleicht, weil er wusste, wie es sich anfühlte, zwischen ihren Lippen zu sein. Vielleicht, weil er spürte, dass Chrissi sich weiter öffnete -- ganz wortlos, nur durch ihren Körper.
    
    Florian wurde ungeduldiger. Er griff mit beiden Händen in ihren Pferdeschwanz und kontrollierte nun selbst den Rhythmus. Mit sanftem, aber klarem Druck schob er sie tiefer. Chrissi nahm ihn bereitwillig auf, ließ sich führen, ließ ihn ihre Kehle erreichen.
    
    Ihre Augen tränten leicht, aber sie wich nicht zurück. Sie genoss es. Seine Kontrolle. Seine Lust. Und dass Johannes zusah.
    
    Florian stöhnte leise auf. Sein Becken bewegte sich langsam, fordernd. Seine Eichel glitt durch ihren engen Mund, feucht, gleitend, während ihre Lippen sich fest um ihn schlossen.
    
    Dann zog er sich kurz zurück, betrachtete sie. Ihr Gesicht war gerötet, ihre Lippen glänzten, ein ...
«1...345...»