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Die Geheimnisse der Tochter 13
Datum: 03.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... glänzte, hielt sie Thomas entgegen. „Und ich bin tierisch nass." Sie legte ihre Hand auf seinen Schritt und massierte die Erregung durch den Stoff hindurch, was sich Thomas gerne gefallen ließ. Als sie den Reißverschluss öffnen und das gute Stück herausholen wollte, klopfte es an der Tür. Thomas beeilte sich, beide Hände schützend über die Beule zu legen, Bea ließ sich in den Bürostuhl fallen und schlug ein Bein über das andere. „Ja bitte?" Eine Kollegin streckte den Kopf durch die Tür. „Ich wollte nur erinnern, dass gleich das Meeting beginnt." „Ja, danke. Wir kommen", meinte Bea. Die Kollegin zog sich zurück, Thomas grinste schelmisch. „Ich wäre gerne gekommen, aber dann halt das Meeting." Im Büro fanden sie keine Gelegenheit mehr, sich einander zu nähern. Thomas verabschiedete sich von Bea und lud sie ein, demnächst wieder vorbeizuschauen. Er setzte sich ins Auto und fuhr Richtung Heimatort. An einem Blumengeschäft hielt er an und besorgte seiner besseren Hälfte einen Blumenstrauß, was er, wie er fand, viel zu lange nicht mehr getan hatte. Mit den Blumen in der Hand betrat er das Haus und begab sich in das Wohnzimmer. Sein Blick fiel auf die Vibrationsmaschinen, die überraschenderweise unbesetzt waren. Das obligatorische Stöhnen, das ihn regelmäßig empfing, wenn er nach Hause kam, war dennoch gegeben. Auf dem Boden knieten Jasmin und Jenny. Sie hatten sich voneinander abgewandt, ihre Hintern zeigten aufeinander. Sie bewegten sich rhythmisch vor und zurück ...
... und wippten sich stetig entgegen. Thomas näherte sich und erkannte den Grund ihrer Lustseufzer. Die Mädels teilten sich zwei Doppeldildos, die jeweils in ihren Muschis und in ihren Hintern steckten. Der blaue bearbeitete ihre Spalten, der schwarze besorgte es den alternativen Öffnungen. Mit einem Lächeln auf den Lippen machte sich Thomas auf die Suche nach seiner Frau und traf sie in der Küche an. Er hielt ihr die Blumen entgegen und küsste Astrid. „Für mich? Danke." Thomas deutete mit einem Nicken hinter sich. „Hast du gesehen, womit die beiden sich gerade vergnügen?" Astrid lächelte. „Lass ihnen doch den Spaß." „Langsam mache ich mir Sorgen", erklärte Thomas mit einem Lächeln auf den Lippen. „Ich befürchte, wir haben zwei Sexmonster erschaffen. Das ist doch nicht normal, dass man von morgens bis abends geil ist." „Das sagt der Richtige", merkte Astrid an, schnupperte an den roten Rosen des Blumenstraußes und legte die freie Hand auf den Schritt ihres Ehegatten. Thomas machte es sich auf der Terrasse gemütlich und genoss die Sonnenstrahlen in seinem Gesicht. Er nippte an seiner Kaffeetasse und wischte auf dem Tablet zur nächsten Zeitungsseite. Als er eine Bewegung hinter sich wahrnahm, erblickte er Jenny, die Jasmin im Schlepptau hatte. „Und? Hattet ihr euren Spaß?" „Sowie immer", antwortete Jenny und setzte sich auf seinen Schoß. Jasmin umarmte ihn von hinten, seine Tochter schmiegte sich auf ihm sitzend an ihn. „Was möchtet ihr?", fragte Thomas, ...