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Die Geheimnisse der Tochter 13
Datum: 03.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... würde. Thomas und Astrid beobachteten die Teenager und ließen sich treiben. „Wie fühlst du dich?", erkundigte sich Thomas. „Ich frage mich, warum wir das nicht viel früher ausprobiert haben", gestand Astrid. „Mach ruhig fester." Thomas tat ihr den Gefallen und intensivierte seine Bemühungen. Am Sybian wechselte Jasmin von Fingerspiel zu oraler Verwöhnung und umgekehrt. Der Vibrator tat sein Übriges, um seine Benutzerin in Stimmung zu bringen. Jenny wurde immer lauter und ungehemmter. „Scheiße... Ich komme gleich schon!" Jasmin schob ihre Zunge tief in Jennys Spalte und konzentrierte ihr Leckspiel auf den Kitzler. Sie spürte, wie Jenny erzitterte und kurz vor der geilen Explosion stehen musste. Sie vollzog flink finale Leckreize und hatte den Kopf gerade ein Stück zurückgezogen, als Jenny kam. „Oooooaaaaaah... Jaaaaaa... Geeeeeeeiiiiil!" „Aaaaaah... Aua... Verdammt!", schrie Jasmin auf. Thomas hielt in seiner Bewegung inne, Astrid sah zu den Mädels herüber und zeigte sich besorgt. „Was ist los?" Jasmin jammerte vor sich hin. „Jenny hat mir ins Auge gespritzt." Jenny stöhnte noch immer und gab sich den finalen Reizen ihres Squirtorgasmus hin. Auch dieses Mal hatte die doppelte Bespaßung ihres Unterleibs zum gleichen feuchtfröhlichen Ergebnis wie zuvor geführt. Jasmin saß am Boden und rieb sich die Augen, Astrid lächelte und wandte sich an ihren Mann. „Unsere Tochter, die Squirterin... Machst du weiter?" Thomas nickte, stieß beherzt ...
... zu und verwöhnte Astrids analen Lusteingang. Seine Gattin legte die Hand in den Schoß und bespielte ihre Muschi. Thomas lächelte selig. Sie hatten als Familie eine neue Spielart der Lust für sich entdeckt, er war sich sicher, dass dies ihr Sexleben nachhaltig bereicherte. Der nächste Arbeitstag stand an und Thomas fuhr ins Büro. Bea trug einen kurzen Rock, was ihn auf frivole Gedanken brachte. Da der Sommer lange nicht vorbei war und tropische Temperaturen mit sich brachte, trug seine Kollegin eine weiße Bluse, deren oberste Knöpfe sie geöffnet hatte. Unter dem Stoff schimmerte ein dunkler BH hindurch. Thomas lenkte sich mit Arbeit ab und fand erst nach Stunden Gelegenheit, eine Pause einzulegen. Da Beas Zimmernachbarin zwar nicht mehr Urlaub hatte, nunmehr aber krank war, hatten sie Beas Büro für sich alleine. Thomas setzte sich auf Beas Schreibtisch, seine Kollegin saß auf ihrem Bürostuhl vor ihm. „Du weißt schon, dass du absolut heiß aussiehst", merkte Thomas an. „Ja, das weiß ich." „Dann darfst du dich aber nicht wundern, wenn deine Kollegen um dich herum geil werden", merkte Thomas lächelnd an. Bea zuckte die Achseln und spreizte die Beine. Sie zog den Rock wo weit hoch, dass Thomas einen Blick auf ihre Muschi erhaschen konnte. „Du Luder trägst ja kein Höschen." Bea grinste frech und schob den Rock in die ursprüngliche Position. „Mir ist am Wochenende was passiert." „Erzähl." Bea nickte. „Meine Schwester Sarah kam spontan zu Besuch. Sie hat ...