1. Unser letzter Tag und mein letzter Strip auf Mallorca...


    Datum: 03.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... ich hatte eine bessere Idee. Ich nahm einen Bierdeckel, deckte damit meine auf dem Tisch liegende Hand ab und zog meine Hand vorsichtig unter dem Bierdeckel heraus, so dass niemand sehen konnte, wie die Münze gefallen war. Dann legte ich den Bierdeckel auf die Münze und sagte:
    
    "Machen wir es doch noch ein wenig spannend. Die Entscheidung ist gefallen, aber ich hebe den Bierdeckel erst, wenn wir gehen."
    
    Es hatte genau die Wirkung, die ich mir erhofft hatte: Es erhöhte die Spannung zwischen uns. Wer würde sich noch nackt zeigen müssen? Wir unterhielten und noch über dies und das und bestellten noch eine weitere Runde Getränke.
    
    Kurz bevor wir dann gehen wollten, gab ich den beiden noch eine Chance zu mogeln, indem ich auf Toilette ging. Würden die beiden schauen, wie die Münze gefallen ist und sie ggf. umdrehen? Schwer zu sagen. Das käme ganz darauf an, wie peinlich es ihnen wäre, als einzige oben-ohne vor den Bars, Restaurants und Lokalen entlangzulaufen. Oder habe ich vielleicht insgeheim gehoff, dass sie - wenn es nötig wäre - schummeln würden, damit ich mich ausziehen darf?
    
    Ich fuhr auf der Toilette noch mal mit der Hand durch mein dichtes, schwarzes Schamhaar, damit es schön voluminös aussah. Da ich ja keinen Slip unter dem Rock trug, solle das die paar Minuten gut halten. Dann ging ich zurück zu unserem Tisch und setze mich auf meinen Stuhl.
    
    "Achtung: Ich hebe den Bierdeckel an und wir sehen, wer hier gleich strippt."
    
    Natürlich zögerte ich ein paar ...
    ... weitere Sekunden, bis ich den Bierdeckel wirklich anhob und zum Vorschein kam der Kopf des spanischen Königs. Ich sagte nur:
    
    "OK, ich bin die Nackte auf unserem Heimweg! Lasst und gehen!" Und wir verließen schweigend die Bar.
    
    Auf der Straße angekommen blieb ich bald stehen und forderte Claudia und Michaele auf, mich auszuziehen:
    
    "Ich habe bei dem Spiel verloren, also macht mich nackischt."
    
    Sie schauten etwas verdutzt und zögerten. Aber dann öffnete Claudia den Knopf meines Rocks und ließ ihn nach unten fallen. Ich machte einen Schritt nach vorne und sie hob meinen Rock auf.
    
    "Jetzt du, Michaela!"
    
    "Ich lass mir noch ein wenig Zeit. Du hattest es ja auch nicht eilig, den Bierdeckel von der Münze zu heben..."
    
    Da stand ich nun, auf der Straße, unten-ohne mit schwarzem Schamhaar und einem eng anliegenden T-Shirt mit tiefem Ausschnitt bekleidet. Um uns herum bildete sich sehr schnell eine kleine Menschenmenge, die interessiert verfolgte, was sich da tat.
    
    "Ist das eine Mutprobe, oder hast du eine Wette verloren?", wollte jemand wissen.
    
    "Ich habe bei einem Münzwurf auf die falsche Seite gesetzt." entgegnete ich und fing an, leicht von einem Bein auf das andere zu tänzeln und auch meine Arme im Takt zu bewegen. Alles eigentlich nur, um nicht völlig regungslos dazustehen.
    
    Nach vielleicht einer Minute, die mir endlos vorkam, zog mir dann auch Michaela mein T-Shirt über den Kopf hinweg aus und bekam Applaus dafür. Oder galt der Applaus mir? Egal! Es konnte ...