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Willst du das wirklich
Datum: 04.10.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... solche Filme mal ansah. "Ja, ich habe mir solche Filmchen angesehen. Bei uns läuft ja derzeit kaum Etwas. Aber ein Cucki bin ich deshalb noch lange nicht. Und lesbisch bin ich auch nicht, obwohl ich mir auch solche angesehen habe. Du weißt doch, dass ich dich nie teilen möchte und mir so was in Echt ansehen, kommt mir bei dir nicht in den Sinn." Ich war richtig sauer. Mein Mann schaut Pornos und holt sich dabei bestimmt einen runter und ich versaure dabei, werde nicht gefickt und trockne bald aus. Ich bin noch wütend, als ich mich mit Susi treffen und ihr natürlich davon erzähle. Susi hat mich schon lange gelöchert, ich soll meinen Mann mal zeigen, wer im Haus das Sagen hat und mich nicht immer unterbuttern lassen. Als ich ihr erzähle, was mein Mann macht, lacht sie laut auf und dann kommt es. Sie erzählt mir, dass sie so Ähnliches mit ihrem Mann erlebt hat und es zu ihren Gunsten ausgenutzt hat. Nach und nach hat sie sich ihren Mann erzogen und heute ist er ihr williger und immer geiler Sklave, schaut ihr weggesperrt zu, wenn sie sich von Fremden vor seinen Augen vögeln lässt und leckt sie nach dem Akt sauber und schafft es fast immer, sie noch mal zum Höhepunkt zu treiben. Wenn er längere Zeit ganz artig ist, darf er sie auch mal richtig ficken und sie weiß, dass das für ihn die höchste Auszeichnung, das höchste Lob ist. Sie hat mir immer wieder jeden Schritt erklärt, mit dem sie sich ihren Mann untertan gemacht hat und hat davon geschwärmt, wie geil es ist, ...
... öfter fremde Schwänze in der Muschi und meist sehr erfüllenden Sex zu haben. Besonders hat sie von den größeren Schwänzen der Männer aus dem schwarzen Afrika erzählt. Irgendwann wollte ich es auch haben, wollte ich auch diesen Kick erleben und ging den gleichen Weg. Als Robert wieder mit mir schlafen wollte, verweigerte ich mich ihm. Nicht brutal, aber doch konsequent. Und dann wurde er belohnt, wenn er mir einen Wunsch erfüllte. Immer schön so verwöhnt, wie es der Größe meines Wunsches entsprach, Schmusen und Streicheln bei kleineren erfüllten Wünschen, 69ziger bei größeren und selten richtiges Vögeln bei großen Wünschen und mein Mann spielte mit. Und dann suchte ich mir einen Lover und achtete darauf, dass der erste noch so in etwa der Größe meines Mannes entsprach. Natürlich der Größe des Penis meines Mannes, na, ja, Tom ist etwas dicker, aber nicht wesentlich. Eigentlich wollte ich gleich einen schwarzen Riesen haben, aber Susi riet ab. Den erst, wenn Robert mit dem Käfig weggesperrt und auch sonst gehorsam leckte. Und nun war schon der erste wirkliche Versuch in die Hose gegangen. So brachte es mir keinem Spaß. Ich hatte den Eindruck, dass sich Robert lustig über mich machte. Ganz zuerst hatte ich eigentlich vor, nach einigen richtig dicken Schwänzen meinem Mann vorzuschlagen, darauf zu verzichten, wenn er immer schön brav ist. So in meinem Inneren konnte ich mir den Beischlaf mit wirklich riesigen Schwänzen nicht vorstellen. Immerhin bin ich ziemlich schmal und ...