1. Ein Tag wie jeder andere


    Datum: 05.10.2026, Kategorien: Cuckold

    ... ficken. Seine stösse wurden immer heftiger und tiefer. Zu diesen Zeitpunkt hatte ich schon lange mein Schanz aus der Hose geholt und massierte ihn. Er faste sie nun an die Hüften, zog sie noch enger an sich und stiess immer wilder, ja fast brutal zu. Er fickte sie wie von sinnen und meine Kleine schrie und wand sich unter seinen heftigen Stössen.
    
    Kurz bevor der Kerl kam, zog er seinen Schwanz aus meiner Frau stellte sich nun vor das Bett und zog sie zu sich hin. Meine Kleine wusste genau was er wollte, sie setzte sich auf die Bettkante vor Ihm und umschloss sein riesen Teil mit den Lippen. Er faste sie am Kopf und fickte sie nun in den Mund, meine Kleine musste immer mal zwischendurch würgen wenn er sein Teil zu tief in Ihren Mund stiess, was Ihn aber nicht sonderlich störte. Nein, er wurde dadurch sogar noch mehr angestachelt. Meine Ehefrau war für Ihn nur ein Objekt, ein Stück Fickfleisch, das er ohne Gefühle benutzt.
    
    Er fasste sie mit beiden Händen an den Harren, stiess seinen Schwanz grunzend in meine Frau Ihren Mund und kam dann. In mehreren schüben pummte er seinen Samen in den Hals von Elke. "Schluck" stöhnte er, aber sie konnte wohl soviel nicht aufnehmen und es quoll Ihr links und rechts aus den Mundwinkeln. Meine Kleine entlies seinen Schwanz aus ihren Mund und schaute den Kerl verklärt von unten an. "Mach Ihn sauber" forderte er sie im Befehlston auf. Elke nahm seinen Schwanz und leckte Ihn von unten nach oben genüsslich sauber. Kein Tropfen liess sie aus ...
    ... und scheinbar gefiehl ihr das. "Du geile Hurre bist ein Naturtalent im blasen, ich werde dich auch mal an ein paar Kumpels von mir vermitteln" lachte der Kerl hönisch. Elke, die ich beim sex immer liebevoll und respektvoll behandelt habe, schienen seine Worte nur noch mehr anzustacheln. "Ja, mein Herr ich würde mich freuen Ihnen damit dienen zu dürfen" Was war los in meiner Ehe, kannte ich überhaupt meine Frau. Sie zeigte sich mir gegenüber immer stark, ja sogar etwas dominat.... aber jetzt, ich erkannte sie nicht mehr wieder.
    
    Ich schleichte mich langsam und leise wieder aus dem Haus und setzte mich in meinen Wagen der an der Strasse vor unseren Haus geparkt war. Etwa 20 min. später kam der Kerl aus unseren Haus, stieg in sein Auto und fuhr davon.
    
    Die Gefühle in mir fuhren Achterbahn, es ekelte mich an wie sich meine Ehefrau so benutzen lassen kann. Wie eine Hurre, ein billiges Flitchen hat sie sich hingegeben, sie lies sich beschipfen und erniedrigen. Aber es war auch eine geilheit in mir die ich so noch nie gefühlt hatte. Schon vor der Tür am Schlafzimmer hatte ich das erste mal in meine Short abgespritzt und ich war immer noch geil wie sonst was. Und meine Hose was zum bersten gespannt. Was sollte ich tun, soll ich sie zur rede stellen oder die Sache auf sich beruhen lassen in der Hoffnung das es ein einmaliger Ausrutscher war ? Aber ich wusste, das war kein einmaliger Ausrutscher. Und so wie Elke abgegangen ist wird es auch nicht mehr der letzte fremdfick sein mit ...