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Desiree 10
Datum: 06.10.2026, Kategorien: An– und Ausgezogen,
... und ich ihr meinen Saft tief in ihre gierige Fotze schoss. Als wir uns etwas beruhigt hatten, nahm ich sie an die Hand, führte sie durch den Saal, in dem in allen Ecken gefickt wurde, und brachte sie auf unser Zimmer, das ich gebucht hatte. In dem Zimmer hatte ich warmes Öl und Kerzen vorbereiten lassen. Auch Seidentücher lagen am Bett bereit und alles war in Kerzenschein getaucht. Sonja machte große Augen, als sie sich umsah. Ich öffnete ihr Kleid und strich es von ihren Schultern. Dann zog ich ihr die Schuhe aus und befreite sie von Strapsgürtel und Strümpfen. Ich führte sie zum Bett, legte sie darauf und verband ihr die Augen mit einem der Seidentücher. Die anderen verwendete ich dazu, ihre Arme an die Bettpfosten zu binden. Jetzt zog ich mich vollständig aus. Als nächsten träufelte ich ihr das warme Öl über den Oberkörper und begann sie damit zu massieren. In dem Öl war auch Chili drin, was ihre Haut extrem empfindlich machte. Auf ihren Nippeln brannte es ein wenig und sie stellten sich sofort hart auf. Auf ihrer Muschi brannte es etwas mehr und die Perle wie auch die Schamlippen schwollen an. Als Nächstes griff ich zur Kerze und ließ das heiße Wachs auf sie tropfen. Da ihre Haut durch das Öl gereizt war, empfand sie es noch weit intensiver. Einerseits schmerzte es ein wenig, andererseits wurde ihre Geilheit massiv angeheizt. Ich sah, wie aus ihrer Spalte sich ein Rinnsal von Fotzensaft bildete. Sonja stöhnte und atmete immer tiefer. Sie wimmerte: „Mhmm ist das ...
... geil, jaaa.“ Soweit es ihr möglich war, rekelte sie sich am Bett. „Bitte mehr“, bettelte sie und ich begann mit einer ausgiebigen Yonimassage. Meine Finger ließ ich anfangs rund um ihre äußeren Schamlippen kreisen. In konzentrischen Kreisen kam ich ihrem Eingang immer näher. Ihr Unterleib zuckte und immer mehr Fotzenschleim kam aus ihrem Loch. Auf dem Bett hatte sich schon ein erheblicher Fleck gebildet, und ich war noch nicht mal in ihr. Langsam ließ ich jetzt einen Finger in sie geleiten und sie drückte mir ihr Becken entgegen. Ich massierte die Innenwände ihrer Muschi bis ganz tief hin zu ihrem Muttermund. Sie stöhnte und bettelt andauernd nach mehr. Ich führte einen zweiten Finger dazu ein und massierte jetzt ihren G-Punkt. Sie begann zu zittern und zog ihre Beine in Richtung ihrer Brust. Ich massierte jetzt etwas schneller und dann entlud sie sich in drei heftigen Fontänen. Als ihre Beine wieder am Bett lagen, begann ich meine Finger in ihr erneut zu bewegen. Sie stöhnte tief und forderte: „Fick mich, bitte fick mich endlich.“ Doch ich machte ganz langsam weiter, obwohl mein Schwanz schon fast am Platzen war. Einen dritten Finger führte ich ihr in ihren Arsch und begann wieder ihren G-Punkt zu reiben. Es dauerte nicht lange und sie bäumte sich wieder auf und spritzte wieder im hohen Bogen. Dann zog ich meine Finger zurück und legte mich sanft auf sie. Sie hauchte: „Jaaa, steck ihn jetzt rein.“ Langsam führte ich meinen Schwanz an ihre Fotze und drang Zentimeter für ...