1. Umkleide beim Sport – Gabriele erzählt.


    Datum: 08.10.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... nicht nur auf meine Schamlippen, die sich nun wieder geöffnet hatten, sondern auch auf mein kleines rosa Zipfelchen, zu geniessen. Ich spürte, wie die Hitze in mir aufstieg, ihre geilen sehnsüchtigen Blicke.
    
    Freddy sass stocksteif da, leicht nach vorn gebeugt, und drohte fast von der Bank zu fallen. Jetzt steigerte ich die Spannung.
    
    Ich suchte meine Unterwäsche aus dem Turnbeutel und tat so, als könnte ich mich nicht entscheiden, was ich zuerst anziehen sollte. Drehte mich zu den beiden um. Schaute erst “Ihn“an, dann Freddy.
    
    In einer Hand den BH in der anderen meinen Schlüpfer, wägte ich ab, wer was bekam und wer zuerst ran sollte. Wenn ich Freddy anschaute, hob ich die Hand mit dem BH. Schaute ich “Ihn“ an, die Hand mit dem Schlüpfer. Überlegte jedes Mal einige Sekunden, ganz bewusst. Beide wahren jetzt richtig nervös und aufgeregt. Hatten sicher schon einen Riesen Steifen. „Wer von beiden wohl den Grösseren hat, und wer würde mir seinen zeigen?“ Schoss es mir durch den Kopf. Ich werde “Ihn“mal fragen. Wenn er seinen nicht zeigen will, wird er es mit Sicherheit Freddy auftragen.
    
    Nach den Überlegungen entschied ich mich – für Freddy. Mit dem BH in der Hand ging ich langsam auf ihn zu, wieder zappelten meine Brüste bei jedem Schritt auf und ab. Freddy sass wie versteinert da, die Augen vor Panik weit aufgerissen! Schweiss auf seiner Stirn, kaum fähig, sich zu bewegen. Er starrte mir direkt auf meine Pflaume, die nun zum Greifen nah war. Aber er rührte sich ...
    ... nicht.
    
    Seine Hände zitterten, als ich ihm den BH hinwarf. Beine breit die Hände in den Hüften, stellte ich mich dicht vor ihm. „Los, mach schon.“ Forderte ich ihn mit strengem Ton auf. Die Panik hatte sich nun aus seinen Augen verzogen und auf sein ganzes Gesicht verteilt. Er hielt den BH hoch, als schaute er ein Teil von einem UFO an. „Los!“ Fauchte ich. Freddy wusste zwar, was er tun sollte, aber die Situation hatte ihn völlig überfordert. Fragend, fast ängstlich flehend, sah er zu “Ihn“rüber. Er deutete ihm, dass er mir das Teil umbinden sollte. Freddy stand auf und versuchte zögerlich, mit zittrigen Händen, mir den BH anzulegen. Nachdem ich mich eine Weile amüsiert hatte, drehte ich mich um und hob die Arme, damit er eine Chance hatte. Es war köstlich, ihn so hilflos zu sehen. Wie er krampfhaft versuchte, meine spitzen Brüste in den BH zu bekommen. Ich hatte da manchmal schon meine Schwierigkeiten, doch ER… mit seinen eiskalten zittrigen Fingern…? Hatte schon seine Probleme. Sein Atem war flach und heftig. Als er endlich fertig war, und sich wieder hinsetzte, war er so aufgelöst, dass er fast von der Bank fiel.
    
    Was jetzt wohl kommt, dachte ich mir, mit einem innerlichen Lächeln. Genau.
    
    Ich ging zurück zum Turnbeutel und holte meinen Schlüpfer raus. Mit dem Schlüpfer in der Hand drehte ich mich um. Wartete, spielte mit ihm, liess ihn durch meine Finger gleiten. Mein Blick sagte: „Schau her, jetzt bist DU an der Reihe“, es war kein Angebot, es war Drohung. Ich schaute ihn ...