1. Spritzige Spiele beim Reitturnier


    Datum: 09.10.2026, Kategorien: Reif

    ... Beinen auf dem Boden stehen bleiben und Reiter und Pferde von der Ferne bewundern. Okay, so fern sind sie nicht. Das bekommt sie ziemlich grob zu spüren. Denn während sie zornig über Peters Desinteresse über den ziemlich vermatschten Boden stapft, packt sie plötzlich jemand von hinten, reißt sie zurück und schon schießt ein Pferd mit Reiter an ihr vorbei!
    
    Mit weit aufgerissenen Augen starrt sie in die Luft und atmet hektisch. „Oh mein Gott, oh mein Gott!" Wie erstarrt steht sie mit dem Rücken an einen Körper gepresst, der ganz bestimmt nicht Peter gehört.
    
    „Mädchen, immer die Augen offen halten! Die Rennstrecken sind doch markiert." Die Stimme klingt ein wenig vorwurfsvoll, aber noch viel mehr beruhigend.
    
    „Ich... ich... es tut mir leid." Plötzlich stürzen Tränen aus ihren Augen. Und das tut ihr noch viel mehr leid. Wie steht sie denn jetzt da vor dem Fremden? Wie eine Heulsuse, ein kleines heulendes Baby!
    
    „Du bist wohl zum ersten Mal auf so einem Turnier?"
    
    Sie nickt und wagt es nicht ihren Retter anzuschauen. Doch er führt eine behandschuhte Hand sanft unter ihr Kinn und hebt es an. Sein intensiver Blick ruht auf ihr und er scheint tatsächlich besorgt zu sein.
    
    „Na komm, ich lade dich zu einem Tee ein. Kaffee wäre jetzt sicher verkehrt, denn dein Herz rast bestimmt genug."
    
    Wieder nickt sie nur.
    
    „Ich bin Sebastian, aber mich nennen alle nur Basti." Er fasst nach ihrer Hand und zieht sie mit sich. „Na komm, die Rennstrecke ist frei, jetzt können wir ...
    ... gefahrlos weiter gehen."
    
    Noch immer stumm stolpert sie hinter ihm her, oder besser neben ihm. Er ist größer als sie, hat dunkelbraune Haare und herrlich braune Augen. Wie ein Bernhardiner, so richtig lieb und treu. Bestimmt kann er auch so bettelnd gucken wie ein Hund und bekommt jeden seiner Wünsche erfüllt. Sie glaubt nicht, dass er zu der strengen Sorte Mensch gehört. Dafür sind seine lachenden Augen einfach zu ausgeprägt. Bestimmt ist er immer sanft und zärtlich und verwöhnt seine Freundin mit zärtlichen Liebkosungen.
    
    Während sie sich vorstellt, wie er sie hingebungsvoll küsst, mit seinen Fingern über die Brüste streichelt und ganz langsam und vorsichtig seinen Penis in sie hineinschiebt, gleiten Wonneschauer durch sie. Sofort schimpft sie sich in Gedanken aus. Verdammt! Dass sie bei Sebastian, dem Fremden, jetzt an Geschlechtsverkehr denkt, daran ist nur Peter Schuld, der sie abgewiesen hat! Seit sie zusammen sind, hat er noch nie, NIE, einen Kuss unterbrochen, weil er Besseres zu tun hat. Denn bis eben hat es für Peter nichts gegeben, was wichtiger war als sie, Lucy. Was also hat sie von der Premiere, dass er sich das erste Mal mit ihr in der Öffentlichkeit zeigt, wenn er sich dann so... abweisend und kalt verhält? Sie will kuscheln, küssen, angefasst werden und ihn berühren. Warum kann er sich nicht von hinten eng an sie schmiegen, seinen Schwanz an ihren Po pressen, während seine Arme sie umschlingen und sie gemeinsam eng kuschelnd dem Springturnier folgen?
    
    „Ich ...
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