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Die Mutter meiner Mutter Teil 02
Datum: 09.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... und alleine in Oma verliebt! Das musste ich ihr sagen! Das war sooo schön! Ich liebte eine Frau! Dass sie meine Oma war, war mich egal. Der Inzest war mir egal! Warum war Inzest überhaupt verboten? So ein Quatsch! Irgendwann, nach dem mich all diese wirren Gedanken durchflossen hatten, schlief ich dann doch ein. Ich weiß nicht wie lange ich geschlafen hatte, ich wusste ja auch gar nicht, wann ich endlich eingeschlafen war. Auf jeden Fall schien die Sonne noch sehr kraftvoll. Irgendwie zeitgleich wurde aber auch Oma wach. Sie lächelte mich an, lächelte fast schon verführerisch, sah aus dem Fenster und reckte sich. "Hallo, Oma!", sagte ich, mich zu ihr beugend. "Hallo Jürgen, Schatz! Sollen wir uns noch etwas in den Garten, auf die Terrasse legen und überlegen, was wir heute noch machen?" "Gerne, Oma!", sagte ich. "Noch ein paar Snacks und Getränke dazu?", meinte sie. "Ja, klar!", sagte ich. "Hm, du kannst dir ja etwas Bier nehmen, dann fahre ich später einkaufen, wenn wir uns was überlegt haben, ich trinke dann erst mal nur Saft.", sagte Oma. "Ok!" Wenig später lagen wir auf der Terrasse auf die die Sonne schien. Ich hatte ein Bier, Oma Apfelsaft und dazu eine Tüte Erdnussflips. Wir dösten eine Weile und plauderten zwischendurch und irgendwann kamen wir zum Griechen. Es dauerte dann auch nicht mehr lange, dass wir wieder rein gingen, uns umzogen, oder besser: anzogen, und zum Griechen fuhren. Wir saßen uns gegenüber und ...
... eines schönen Momentes, wir waren fast mit dem Essen fertig, spürte ich Omas Fuß an meinen Beinen. Oma versuchte sogar tiefer auf ihrem Stuhl zu rutschen, um, wie es so schön heißt, zwischen meine dicken Zehen zu gelangen, mir also auf meinen Schwanz zu streichen. Ich beugte mich vor, wodurch ich leider etwas nach hinten rutschte und flüsterte ihr zu: "Oma! Bist du geil?". Was war das für eine blöde Frage! Natürlich war sie geil! Sie wollte mich! Was war das für eine Erkenntnis; eine Frau, die ich einfach nur als Oma kannte, die ich eigentlich bis vor kurzem nur selten sah, jedenfalls bis ich zu ihr zog, wollte mich, meinen Schwanz! Wundervoll! Oma beugte sich dann auch vor und sagte schlicht: "Ja!". Ihre Augen glänzten, ja, strahlten fast schon! Und dann legte sie ihre rechte Hand auf meine linke und griff fest zu. Ich hatte Oma bisher so nicht gesehen, ihre volle Figur, ihr immer noch schönes Gesicht, umrahmt von ihrem silberweißen Haar, brachten mich dazu sie mit Geilheit in den Augen zu betrachten. Ja, sie war absolut nicht mehr die Oma meiner Kindertage, in meinen Gedanken und in Wirklichkeit war sie zu einer stattlichen, schönen reifen Frau geworden. Aaah, wie mich das erregte! Dann bestellten wir und schließlich kam unser Essen. Der Kellner bekam von unserer gegenseitigen Anziehung nichts mit. Klar, er konnte sich solch ein Verhältnis, wie zwischen Oma und mir, wohl auch nicht vorstellen. Nun, ich konnte mir das bis vor kurzem ja selbst nicht ...