1. Die Mutter meiner Mutter Teil 02


    Datum: 09.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... zurück, und Oma blieb erst einmal mit meinem Schwanz tief in sich ruhig sitzen.
    
    Dann sagte sie leise, fast schon flüsternd: "Du aber auch, mein Junge, dein Schwanz ist so was von göttlich! Und auch so schön stark!".
    
    Ehrlich gesagt, hatte ich mir noch nie besondere Gedanken um meinen Schwanz gemacht, auch nicht, als ich eher wenig erfolgreich mit Eveline Sex hatte. Da war ich allgemein niedergeschlagen. Aber mein Schwanz schien doch recht ansehnlich zu sein, wie Oma es festgestellt hatte; achtzehn oder neunzehn Zentimeter lang denke ich mal und wohl so ungefähr fünf bis sechs Zentimeter dick. Die Dicke, denke ich, weil ich einen recht adrigen Schwanz besitze, und das schien Oma recht glücklich zu machen.
    
    Am folgenden Tag geschah etwas womit ich nicht gerechnet hatte.
    
    Gegen Ende unseres gemeinsamen Frühstücks meinte Oma: "Sag' mal, Jürgen, was hältst du von einem Urlaub?".
    
    Ich war überrascht.
    
    Oma fuhr sofort fort: "Du hast ja noch Zeit bis zum Studium, und da dachte ich, ein Urlaub wäre doch sicher schön! Wir sähen noch mal andere Tapeten und für dich und mich würde es sicher auch schön werden, vor allem, da wir uns da nicht zu verstecken brauchen. Was hältst du z.B. von Spanien?".
    
    "Oma, die Idee ist geil, aber dafür habe ich kein Geld.", sagte ich traurig.
    
    "Aber ich!", meinte Oma fröhlich und winkte mich heran, denn sie saß noch am Tisch.
    
    "Weißt du...,", begann sie und fing an an meinem Hosenbund zu spielen, "...ich habe soviel Geld...,", wobei sie ...
    ... meine Hose, eine Jogginghose, begann an mir herunter zu ziehen, "...dass ich dir locker sogar ein Sabbatjahr finanzieren könnte.", und dann hatte sie meinen Schwanz freigelegt, der schon vorher im Wachsen begriffen war. "Hmmm, wie liiiebe ich dein Ding!", raunte sie und nahm ihn in die Hand, beugte ihren Kopf zu ihm und verschlang ihn mit einem Mal.
    
    So stand ich also vor ihr und Oma blies mir einen.
    
    Sie umschmeichelte meine Eichel mit ihren Lippen und ihrer Zunge, dann saugte sie meinen Schwanz tiefer in ihre Mundhöhle und ich wunderte mich sogar, dass sie ihn soweit in sich nahm.
    
    Noch nie hatte Oma meinen Schwanz so behandelt! Bisher hatte sie mir eh' erst einige wenige Male einen geblasen. Ich hatte schon gedacht, dass sie das nicht gerne macht, doch jetzt erlebte ich, dass sie das sehr wohl gut und wohl auch gerne tat.
    
    Ich hatte ja eh' noch nicht viel Erfahrung, wenn man von Eveline absah, aber das konnte man auch schlecht als Erfahrung bezeichnen. Oma aber bediente meinen Schwanz genau so, als müsste es so sein, wie ich dachte, und sie konnte ihn auch tief in ihren Hals nehmen!
    
    Mann, was war das geil!
    
    Einmal, nur einmal, nahm sie die Gelegenheit wahr, kurz etwas zu sagen: Bleib'! Ich will dich leer saugen!", und sie machte weiter. Oma machte einfach geile Sachen mit mir, und ich fand einfach keine Gelegenheit ihr zu sagen, dass ich mich in sie verliebt hatte.
    
    Wie herrlich war es, meinen Schwanz in ihrem Mund zu spüren, rein, raus, tiefer rein, wieder ...
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