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Der unfassbare Unbekannte
Datum: 12.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... sich gehabt hatte. Immer härter und schneller wurden seine Stöße. Das machte sie so geil, dass ihr Mösensaft schon an seinem Schwanz herunterlief und von seinen Eiern auf den Boden tropfte. Immer härter und schneller rammte er ihr seinen Penis in ihre klatsch nass Muschie. Sie begann schon Sterne zu sehen, und dann kam das erleichternde Kribbeln ihn ihrem Schoß. Erst nur dort, dann breitete es sich in ihrem ganzen Körper aus, bis sie kam. Es war heftig. Sie verstärkte mit ihren Beinen noch die auf und ab Bewegung, wobei sein Schwanz noch tiefer rutschte. Dann kam die wohlige Wärme und eine Explosion von Endorphinen. Ihre Umarmung lockerte sich und er musste sie anheben, damit sein Schwanz nicht noch tiefer in ihre Möse rutschte. Er hob sie behutsam hoch, bis sein, noch immer harter Penis, aus ihrer Pussy rutschte. Sie spürte, wie frische Luft in ihr weit gedehntes Loch zog. Er nahm sie wie ein Kind auf den Arm und ging mit ihr in die gegenüberliegende Ecke des Raumes, wo ein Stuhl stand. Setzte sich darauf und sie auf seinen Schoß, so dass ihre Beine links und rechts von seiner Hüfte hinab hingen, und sein Monsterpenis zwischen ihnen emporragte. Immer noch völlig von Sinnen vor Geilheit legte Sarah beide Hände um seinen Schwanz und begann zu wichsen. Er fasste ihr von hinten an den Arsch und begann wieder den Eingang zu ihrer Möse mit zwei Fingern zu umkreisen und zu massieren. Sie war schon wieder so heiß, dass sie für die nächste Runde bereit war. Langsam ...
... steckte er ihr die zwei Finger in ihre Möse. Zusammen fühlten sie sich fast so dick an wie sein riesiger Penis. Ihren Arsch fest im Griff begann er sie zu fingern. Seine Finger bewegten sich leicht kreisen und gleichzeitig vor und zurück in ihrer Möse. So saßen sie einige weitere Minuten da und rubbelten und fingerten sich von einem Hormonstoß zum nächsten. Nach einer Weile zog er seine Finger wieder langsam aus ihrer Scheide und faste ihr unter die Arme um sie wieder wie ein Kätzchen in die Höhe zu heben. Er hielt sie für eine Sekunde so, dass ihr Loch genau über seiner Schwanzspitze schwebte, und seine Eichel wieder leicht an ihrem, immer noch weit offen stehendem, Mösenloch kitzelte. Dann drückte er sie auf seinen Schwanz, so dass er mit der ersten Bewegung schon so tief in sie eindrang, dass sie vor Geilheit fast das Bewusstsein verlor. Mit immer heftiger werdenden Bewegungen hob und senkte er sie immer heftiger und stieß ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag in die Möse. Beide stöhnten so laut, dass sie im ganzen Haus gehört werden mussten. Es war ihnen egal. Nach etlichen harten Stößen schloss er schließlich die Augen. Sein Schwanz begann zu pulsieren und wurde nochmal ein Stück größer. Dann spritzte er in sie hinein. Es fühlte sich an, als ob ein Wasserschlauch in ihrer Möse geplatzt wäre. Sein Sperma spritzte an seinem Schwanz vorbei aus ihrer Möse auf seine Beine und er stieß ein langanhaltendes tiefes Stöhnen aus. Sarah umschlang seinen starken Nacken und ...