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SamAnthas Rückkehr Kap. 35
Datum: 13.10.2026, Kategorien: Fetisch
Anmerkung: Alle Charaktere sind über 18 Jahre alt und frei erfunden. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Orten sind nicht beabsichtigt und wären rein zufällig. ----------------------------------------------------- Der Abend im Swingerclub verlief zu unserer vollsten Befriedigung, im wahrsten Sinne des Wortes. Unsere Dates erschienen pünktlich zur Verabredung und übernahmen sogar die Kosten für den Eintritt in den Club. Mehrfach an diesem Abend äußerten sie ihre Begeisterung für unsere Outfits und bezeichneten uns zu unserer Freude als ‚Gummischlampen', ‚Latexhuren' oder auch ‚Fickstücke'. Je öfter wir so bezeichnet wurden, umso besser gefiel uns diese Bezeichnung. Wir fragten uns, ob es eigentlich möglich war, das bis dato Erlebte immer weiter steigern zu können. Möglicherweise konnte dies eine Präsentation und eine Videodatei tun, die uns am nächsten Tag in der Agentur erreichte. Da der Absender Volker war, erkannten wir in den Dateianhängen keinerlei Gefahr und öffneten diese zur Ansicht. Das Video zeigte Karin in ihrem schwarzen Ganzkörper- Latexanzug. Zunächst präsentierte sie sich stehend vor einem sogenannten „Strafbock", der hinter ihr stand, aber gut erkennbar war. Hinter dem Bock standen zwei kräftige junge Männer mit schwarzen T- Shirts, die allerdings nur unscharf erkennbar waren. Karin begrüßte die Zuschauer und bedankte sich für das Interesse an ihrem Video. Dann zoomte die Kamera auf ihr schwarzes Latexgesicht und sie begann eine ...
... kurze Einführung auf das, was gleich zu sehen sein würde. „... werde ich euch meine neueste Errungenschaft, die MFM- die MaulFotzenMaske- in vollem Anwendungsumfang präsentieren. Wie meine Fans ja bereits wissen, ist mein Fetisch ein wehrloses Fickstück zu sein oder zu werden und diese Maske wird ein weiterer Schritt auf dem Weg dorthin." Die Kamera zeigte eine schwarze Latexmaske mit weiblichen Gesichtszügen und blauen Augen. Anstelle eines Mundes war eine weibliche Vagina mit allen Details und dicken Schamlippen zu sehen. Die eigentliche Nasenspitze war durch einen prall ausgeprägten Kitzler ersetzt worden. Karin fuhr fort, während sie die Maske in der Kamera hin- und her drehte. „...diese Ganzkopfmaske werde ich mir gleich überziehen und verkleben lassen. Leider wird es mir dann nicht mehr möglich sein, weiter mit euch zu sprechen, weil..." Sie hielt die Maske in die Kamera und krempelte das Innere nach außen. „...dieses Mundstück hier meine Zunge runterdrücken wird und ich mich ganz auf das Blasen und den Deep Throat konzentrieren kann. Für alle, die den Begriff ‚Deep Throat' nicht kennen, das bedeutet, den Schwanz möglichst tief in den Rachen aufzunehmen. Und wo wir gerade bei ‚konzentrieren' sind: um voll und ganz genießen zu können und mich um nichts anderes kümmern zu müssen, werde ich..." Die Kamera schwenkte nun auf den Strafbock und zeigte diesen in Großaufnahme. „... mich unbeweglich an diesen Strafbock... fesseln..., nein... kleben... hmm... ...