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Männer sind Schweine, Frauen aber auch...
Datum: 14.10.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... erschrocken an. Ups, jetzt habe ich mich wohl verplappert. Das muss dir Sophie erzählen. Von oben kam jetzt die Stimme, Sabine, Bad ist frei, los komm und beeil dich. Als die beiden Mädels endlich gegangen waren, setzte ich mich in die Küche und machte mir einen Kaffee und dachte über das Erlebte und Gehörte nach. Am späten Nachmittag, kamen die zwei Schwestern mit Tüten bepackt vom Shoppen zurück. Ah, wie ich sehe, wart ihr erfolgreich. Ja, Sophies Augen blitzten auf, du wirst es nicht bereuen, ich habe mir ganz schicke Dessous gekauft, die werden dir gefallen. Ich schmunzelte, da bin ich mal gespannt, sagte ich. Willst du sie sehen, willst du? Sophie strahlte förmlich. Ich nickte, gleich, jetzt kommt erst einmal an und trinkt einen Kaffee. Nö, lieber einen Prosecco, kam es von Sabine, die eine Flasche auf den Tisch stellte. Und zwei Gläser holte. Was möchtest du trinken Lars, fragte sie mich. Ich nehme dann ein Bier. Es war ein Gekichere und Gelächter im Haus und die beiden Frauen unterhielten sich über ihre Shoppingtour. Anschließend beschlossen sie gemeinsam das Abendessen zu zubereiten. Sabine war wirklich eine gute Köchin und Hausfrau. Nach dem Essen führten mir die Damen ihre Einkäufe vor. Als Sophie ihre Dessous vorführte, blieb mir die Spucke weg. Ein Hauch von Nichts. Der BH war so geschnitten, dass ihre Nippel frei lagen und ihre Brüste trotzdem ein Stück gehalten wurden. Der Slip war ähnlich, was ich aber erst auf den zweiten Blick bemerkte, er war offen im ...
... Schritt. Geil, oder, fragte Sabine, das ist, wenn es mal schnell gehen muss. Sie lachte und küsste mich zärtlich. Sabine hatte keine Unterwäsche gekauft, sondern ein Kleid, was ihre Figur besonders gut zur Geltung brachte, mehrere Blusen, die sie so präsentierte, dass man ihre großen Brüste gut sehen konnte. Sie hatte schon deutlich mehr Oberweite, als Sophie. Ihr seht super aus, wirklich, aber heute bin ich geschafft. Die gestrige Nacht hat mich wirklich erschöpft. Wie aus einem Mund riefen die beiden - Eier leer und lachten aus vollem Herzen. Abends im Bett habe ich dann von der Unterhaltung mit Sabine in der Küche, nach dem Frühstück erzählt und ich ließ auch nicht unerwähnt, dass sich Sabine verplappert hatte. Na schön meinte Sophie, ich erzähle dir die Geschichte. Also, der beste Kumpel meines Ex Mannes ist der Vater von unserem Sohn, das weiß keiner, wirklich keiner. Sabine schon, meinte ich. Ja, mit irgendjemandem muss ich ja mal reden. Und seit wir geschieden sind zahlt er auch monatlich 400 für unser Kind, damit es ihm gut geht. Wir haben vereinbart, dass es auch niemand erfahren muss. Und bis zum Ende der Ausbildung will er zahlen. Aha, meinte ich, aber das ist moralisch schon nicht ganz OK, oder findest du das, fragte ich. Ach weißt du entgegnete Sophie, man muss sehen, wo man bleibt. Der richtige Vater zahlt, der unrichtige Vater zahlt, Kindergeld, das läppert sich und das alles hier kostet ja auch einen Haufen Geld und Rücklagen muss ich ja auch bilden. Ich ...