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Männer sind Schweine, Frauen aber auch...
Datum: 14.10.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... schulterlanges Haar und eine gute Figur. Sportlich sieht sie aus, dachte ich mir. Wir gaben uns die Hand und sie hauchte mir einen Kuss auf die Wange. Offensichtlich gefiel ihr auch, was sie sah. Ach, schön, dass wir uns hier treffen. Was wollen wir machen, fragte sie. Ich überlegte und fragte dann, wollen wir etwas trinken gehen. Margita nickte und sagte, komm steig ein, ich kenne da ein hübsches kleines Lokal in der Nähe. Und mein Auto lasse ich hier stehen, fragte ich. Sie meinte nur, ja sicher ist doch besser, dann können wir uns auf der Fahrt unterhalten. Irgendwie komisch, so vertrauensselig, wie sie jetzt schon war. Na gut, ich nickte, schloss mein Auto ab und stieg bei Margita ein. Auf der Fahrt haben wir uns gut unterhalten und Margita musste immer wieder lachen über die Geschichten von mir. Du bist sehr unterhaltsam, meinte sie zu mir. Ja, das liegt am Job, entgegnete ich. Unterhalte die Leute gut und sie kaufen bei dir, ich grinste. Am Lokal angekommen, suchten wir uns einen Tisch draußen auf der Terrasse und bestellten etwas zu trinken. Margita nahm einen Aperol-Spritz und ich trank eine Weißweinschorle. Nach eine Weile sagte sie zu mir. So jetzt hast du mich kennengelernt. Was meinst du. Ich wusste nicht, was ist jetzt der nächste Schritt, was antworte ich, so geübt war ich halt nicht. Ich sagte, am besten wir sehen uns wieder, oder was meinst du. Sie nickte und sagte dann, komm ich bringe dich wieder zu deinem Auto. Wir fuhren los und es wurde schon richtig ...
... dunkel. Während der Fahrt quatschten wir wieder und lachten, es war sehr lustig. Plötzlich bog Margita in einen Waldweg auf einen Waldparkplatz. Sie hielt an und sah mir in die Augen, los küss mich, forderte sie mich auf. Ich küsste sie vorsichtig auf ihre Lippen. Das war wohl nicht richtig, denn sie schob mir ihre Zunge in den Mund und spielte mit meiner Zunge. Küss mich richtig. Also erwiderte ich ihren Kuss. Dann fummelte sie an meiner Hose herum und öffnete den Reißverschluss, schob den Slip ein Stück runter und griff nach meinem besten Stück. Komm lass es uns treiben, meinte sie zu mir. Sie knöpfte ihre Bluse auf und es kamen zwei herrliche Brüste zu Vorschein. Ihre Brustwarzen standen aufrecht. Das konnte ich gut erkennen, da wir die Innenraumbeleuchtung an hatten. Uiui, du gehst aber ran, stöhnte ich, ja sagte sie, lass uns keine Zeit vergeuden. Sie massierte nun weiter meinen Schwanz, der schnell zu ansehnlicher Größe wuchs und es schmerzte. Ich muss meine Hose ausziehen. Ich auch meinte Margita. Also stiegen wir aus schauten uns um, niemand war zu sehen oder zu hören. Schnell die Hose und den Slip aus. Sie tat das Gleiche und kam auf mich zu, ging in die Hocke und nahm sich meinen Schwengel vor. Ich musste leicht stöhnen, oh, das ist sehr gut, du bist ja eine ganz Wilde. Margita nickte nur und saugte und lutschte, was das Zeug hergab. Lass mich auch mal, flüsterte ich. Sie stand auf und ich ging in die Hocke und leckte nun mit der Zunge über ihre Scham, über ihren ...