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Frauen WG auf dem Land
Datum: 15.10.2026, Kategorien: Anal
... nicht alles. Im Hintergrund, auf einem breiten Sessel, sass die Frau des Gemeindepräsidenten - eine schlanke Brünette mit strengen Zügen, die Heidi immer als unnahbar empfunden hatte. Doch jetzt lag sie mit gespreizten Beinen da, während eine weitere Frau, deren Name Heidi nicht kannte, aber deren rotes Haar sie wiedererkannte - Elsas andere Freundin, die immer so laut lachte - zwischen ihren Schenkeln kniete. Frau Gemeindepräsident hatte die Hände in den Haaren der Rothaarigen vergraben und zog ihren Kopf rhythmisch gegen ihre triefende Spalte, als würde sie sie ertränken wollen. „Die fickt ihr das Gesicht", murmelte Heidi, und ihre freie Hand glitt unwillkürlich zwischen ihre eigenen Schenkel. „Und die andere... die liebt es." Sieglinde spürte, wie sich ihr Körper anspannte. Die Hitze, die sich in ihrem Unterleib ausbreitete, war fast schmerzhaft. Sie konnte nicht wegschauen. Konnte nicht atmen, ohne das Bild vor ihren Augen zu sehen - die nassen, glänzenden Spalten, die sich öffneten und schlossen, die Schwänze, die in Löcher stiessen, die Zungen, die gierig leckten. Es war obszen. Es war perfekt. „Wir... wir sollten...", begann Sieglinde, doch ihre Stimme versagte. Was sollten sie tun? Weggehen? So tun, als hätten sie nichts gesehen? Das war unmöglich. Nicht, wenn Elsas Stöhnen durch das leicht geöffnete Fenster zu ihnen herüberdrang, ein tiefes, gutturales Geräusch, das sich mit den feuchten Schmatzlern von Kirstins Mund vermischte. Heidi drehte sich ...
... langsam zu ihr um, und in ihren Augen brannte ein Feuer, das Sieglinde nur zu gut kannte. „Wir sollten genau das tun, was wir wollen." Bevor Sieglinde antworten konnte, packte Heidi sie am Ausschnitt ihres weiten Pullover und zog sie näher. Ihre Lippen trafen sich in einem harten, gierigen Kuss, während ihre Hände bereits an Sieglindes Kleidung zerrten. Der Stoff ihres Shirts riss, als Heidi es ihr einfach über den Kopf zog, und einen Moment später landete es auf dem Boden, gefolgt von Sieglindes BH. Ihre Brüste, schwer und mit dunklen, harten Nippeln, federte frei, und Heidi stöhnte auf, als sie eine der Knospen zwischen die Zähne nahm und leicht biss. „Heidi--", keuchte Sieglinde, doch dann verlor sie den Faden, als Heidis Hand zwischen ihre Beine glitt und den Bund ihrer Leggings hinabzog. Die kühle Luft des Zimmers traf auf ihre nasse Spalte, und sie zitterte, als Heidi zwei Finger in sie schob, ohne Vorwarnung, ohne Sanftmut. „Du bist schon so nass", knurrte Heidi gegen ihre Brust. „Du liebst das, oder? Du schaust zu, wie sie sich alle gegenseitig ficken, und es macht dich geil." „Ja--", gestand Sieglinde, und ihre Hände krallten sich in Heidis Haare, als diese sich vor ihr auf die Knie fallen liess. „Bitte--" Doch Heidi liess ihr keine Zeit für Bittgesuche. Mit einer schnellen Bewegung zog sie Sieglinde die Leggings ganz aus, riss ihr den Slip entzwei und drängte sie dann rückwärts, bis Sieglindes nackter Rücken gegen die Fensterbank stiess. Die kühle Scheibe ...