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Eine Arbeitskollegin meinte, ich sei dazu zu feige...
Datum: 17.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Los, wir spielen ein Spiel: wer verliert, muss fünf Minuten oben ohne am Tisch sitzen! Wer ist dabei?" "Nein, das würde ich vielleicht im Urlaub machen, aber nicht hier in der Stadt in der ich wohne und arbeite und wo mich viele Leute kennen." "Nicht hier!" "Du würdest das wirklich machen?" "Klar, Spielschulden sind nun mal Ehrenschulden!", entgegnete ich. "Na dann los! Zeig uns deine Titten! Dazu musst du doch nicht unbedingt erst ein Spiel verlieren.", provozierte mich eine meiner Kolleginnen. Wir saßen etwas abseits in der hinteren Ecke des Raums und es war dort etwas dunkler. Ich saß mit dem Rücken zu den übrigen Gästen, so dass eigentlich kaum jemand etwas sehen sähe, wenn ich T-Shirt und BH ausziehen würde. Außerdem waren mein Mann und ich sowie so nur noch für ein paar Monate in dieser Stadt, denn dann würde wir dorthin umziehen, wo mein Mann angestellt war. Was sollte mich also davon abhalten? "OK, ich bin dabei.", antwortete ich und begann damit, meinen BH unter meinem T-Shirt auszuziehen. Während ich das tat, sagte keine meiner Kolleginnen ein Wort. Sie schauten mir nur ungläubig an, und glaubten wohl selbst nicht so richtig, dass ich hier gleich meine nackten Brüste präsentieren würde. Als ich den BH ausgezogen hatte, verstaute ich ihn in meiner Handtasche. "Jetzt muss ich nur noch mein T-Shirt ausziehen. Wer stoppt die fünf Minuten?" Eine Kollegin griff zu ihrem Smartphone und sagte: "Ich bin bereit: Fünf Minuten!" Man hätte meine ...
... nackten Brüste kurz sehen können, als ich mein T-Shirt über den Kopf ausgezogen habe. Dannach legte ich das T-Shirt auf meinen Schoß und deckte legte mein Arme so auf den Tisch, dass meine Oberarme meine Brüste bedeckten. "Das ist geschummelt!", meinte eine. "So sieht man ja gar nichts. Das ist nicht wirklich oben-ohne." Als ich daraufhin den Blick auf meine Brüste frei gab, meldete sich eine weitere Kollegin zu Wort: "Na dann wollen wir doch deinen Adrenalinspiegel noch ein wenig weiter erhöhen. Kellner! Wir würden gern noch etwas bestellen!" Als der junge Mann an unseren Tisch kam, habe ich meine Brüste wieder mit den Oberarmen bedeckt. Eigentlich konnte ihm gar nicht entgangen sein, dass ich obenrum nichts an hatte, aber er hat sich nichts anmerken lassen. "Na, hat dich da dann doch der Mut verlassen?" "Willst du damit sagen, dass ich feige bin?", war meine Gegenfrage. "Zumindest hast du deine Titten gleich wieder bedeckt, als der Kellner kam!" "Sag, dass ich feige bin, und ich gehe oben ohne an die Bar und hole dir ein Bier!" Für einen kurzen Moment schwiegen wieder alle. Die zwei anderen Kolleginnen schauten abwechselnd mich und die erste Kollegin an. "Bist du dir sicher, dass ich dich nicht feige nennen werde? Und wenn doch: Du hattest gesagt, dass Spielschulden Ehrenschulden sind? Gilt das noch?" Wir schauten uns eine Weile gegenseitig ins Gesicht ohne etwas zu sagen, bis ich das Schweigen brach: "Was ist denn jetzt?" "Na gut, du ...