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Wiedersehen mit der Roller-Remplerin 2
Datum: 17.10.2026, Kategorien: CMNF
... noch mal". Sophie schluchzt, sie ahnt, dass es mit dem Ausziehen noch nicht getan ist. Langsam beginnt sie zu sprechen: "Danke, dass ich mich vor dir ausziehen durfte. Ich will der gerne gefallen. Darum bitte ich dich, dass ich jetzt meine Strumpfhose wieder ganz anziehen darf und dass ich mich dir so präsentieren kann". Dann hört sie auf zu sprechen. Jetzt fehlt mir noch, dass sie sich mir bedingungslos zur Verfügung stellt, das will ich noch aus dem Mund des Mädchens hören. Außerdem will ich auch, dass sie "zarten schwarzen Stoff" sagt. Das ist sehr demütigend, aber es muss sein. Ich weise sie auf den fehlenden Satzteil hin. Noch einmal schluchzt Sophie: "Ich bedanke mich, dass ich mich für dich ausziehen durfte. Weil ich dir gerne gefallen will, möchte ich dich bitten, dass ich jetzt meine Strumpfhose aus zartem, schwarzem Stoff wieder anziehen darf und dass ich mich dir so präsentieren kann. Außerdem biete ich dir meinen Körper voll und ganz an, du kannst bedingungslos über ihn verfügen". Ich lobe Sophie für die gemachten Aussagen. "Es freut mich sehr, dass du Spaß hattest, dich vor mir auszuziehen und gerne nehme ich dein Angebot wahr, über deinen Körper verfügen zu können. Du wirst sehen, auch du wirst später viel Spaß mit uns haben. Doch jetzt möchte ich noch deinem letzten Kleiderwunsch entgegenkommen und erlaube dir, die Strumpfhose wieder ganz anzuziehen. Zieh sie dir sauber und akkurat an”. Sophie stellt die Beine zusammen, beugt sich weinend hinunter, ...
... ihre straffen Möpse hängen nicht. Dann zieht sie vorsichtig den Stoff nach oben, bedeckt die Beine und die Muschi und steht nackt, nur noch mit der schwarzen Strumpfhose bekleidet vor mir und meinen Freunden. Noch nie hat sie eine Strumpfhose ohne Höschen getragen. Das ist ein komisches Gefühl, fühlt sich trotz der Umstände aber gar nicht so schlecht an. Bevor wir dann zum zweiten Teil übergehen, dem kennenlernen des jungen, nackten Mädchenkörpers, möchte ich Sophie nochmals extra demütigen. Sie muss sich über Toms Oberschenkel legen, damit er ihr den Hintern versohlen kann. Apathisch führt Sophie den Befehl aus und legt sich über seine Knie. Ich frage sie: “Sophie, wieviel Schläge auf deinen knackigen Po wünschst du dir denn von Tom”? Echt jetzt? Jetzt soll sie sich auch noch Schläge wünschen? “Fünf” presst sie zwischen den Lippen hervor. “Du musst nicht so bescheiden mit deinen Wünschen sein, Sophie” sage ich. “Wünsch dir ruhig mehr, das ist in Ordnung. Tom macht das gerne für dich”. “Zehn”. “OK, zehn” sage ich. “Einverstanden. Aber auf jede von deinen knackigen Backen. Genieße es”. Tom beginnt, Sophie den Hintern zu versohlen. Er schlägt kräftig, aber nicht gnadenlos mit der flachen Hand auf den süßen Po. Sophie beißt die Zähne zusammen und stöhnt nur leise. Doch was ist das? Ein bekanntes Gefühl übermannt sie. Es kribbelt im Schritt und im Magen. Je länger Tom ihr den Hintern versohlt, desto stärker wird es. Sophie dreht gedanklich fast durch. Da liegt sie, völlig ...