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Sigrid - Das Leben ist nie fair Teil 2
Datum: 18.10.2026, Kategorien: Verführung
... sprang sie sofort darauf an, als ich sie anmorste und ihr vorschlug, dass wir uns am kommenden Dienstag Vormittag treffen sollten. Leider war Heike noch zuhause da sie Urlaub hatte und so trafen wir uns mal wieder in der Natur. Die Temperaturen waren recht erfrischend, aber sei trug wie oft in letzter Zeit eine Strech - Hose und eine wattierte Jacke als sie mit ihrem Wagen am Parkplatz am See ankam. Ich stieg aus und ging auf ihren Wagen zu und stellte mich neben ihre Fahrertüre, öffnete sie während sie sich noch abschnallte und ihre Handtasche packte, ehe sie ausstieg und mir ihre Arme um den Nacken legte und mich süchtig küsste. Ich fasste ihren Hintern mit den angespannten Pobacken und griff feste zu. Sie küsste mich weiter und genoss es mich zu spüren. Dann ließ ich eine Hand an der Hose nach oben gleiten und schob sie in den elastischen Bund. Sie zucke zusammen, denn meine kalte Hand erfrischte ihren heißen Körper auf der Stelle. Aber dann küsste sie weiter als würde ihr Leben davon abhängen mich zu küssen. Meine 2. Hand folgte der ersten und schon hielt ich ihren heißen Hintern in meinen eiskalten Händen, knetete ihn und zog sei an mich heran Sie war wie besessen und schob sich an mir auf und ab, rieb ihren Oberkörper an mir und ich verschaffte ihr eine Hintern mit vielen kleinen blauen Flecken, wo sich meine Finger hart in ihren Arschmuskel krallten und diese kneteten. Sie stöhnte, ob vor Geilheit, Lust oder Schmerz, kann ich nicht sagen aber sie schaute ...
... mich mit glücklichen Augen an und wieder begann sie mich zu küssen wie eine Ertrinkende, die an einem Strohhalm sagte um Luft zu bekommen. Ich drückte sie gegen die Mittelsäule ihres Wagens, fasste auch seitlich an den Hüften um dann meine Hände an ihrem Bauch nach oben zu schieben, bis ich ihre Brüste in den Händen hielt. Dann knetet ich diese bis ihre Nippel hart wurden und sie keuchend mit dem Küssen aufhörte und mich schwer atmend ansah. Ihre rechte Hand glitt von meinem Nacken an mir herunter bis in meinen Schritt, wo sie sanft über meinen Schwanz streichelte und mich so stimulierte. Sie genoss es ihn zu spüren, auch wenn es aktuell nur durch den Stoff meiner Hose hindurch spürte. So standen wir eine Weile an ihrem Wagen und sie begann in meinen Händen wie Wachs zu zucken und sich zu winden und sie sah mich mit flehenden Blicken immer wieder an, während sie immer intensiver gegen meinen Schwanz in der Hose drückte und so meinen Schwanz beim Wachsen massierte ohne ihn direkt zu berühren. Dann stöhnte sie auf und ich stoppte mit der Brustmassage als sie schwer atmend dastand und mich auch nicht mehr küssen konnte, da ihr die Luft ausgegangen war und sie tief durchatmen musste. Es läuft schon von Alleine Sie war bereits so süchtig nach Genuss durch meine Hände und im allgemeinen durch mich, dass ihre Reaktionen des Körpers jetzt immer heftiger wurden und sie sich stöhnend an mich klammerte als ich nochmals nach ihren Warzen griff und diese zwischen meinen ...