1. Liebe Diebe hällt man fest


    Datum: 18.10.2026, Kategorien: Romantisch

    ... meinem Geliebten endlich schlafen, das ist dann mein größtes Geburtstagsgeschenk."
    
    Ludmilla bemerkte mein Erstaunen und beugte sich zu mir und küsste mich zart. Sie flüsterte mir ins Ohr; "Keine Angst, Kathi nimmt seit einem Jahr die Pille und Jungfrau ist sie such nicht mehr, da habe ich frauenärztlich Abhilfe geschaffen. Bekomme ich auch noch so ein Geburtstagsgeschenk?"
    
    "Wenn du es wirklich möchtest, gerne. Ich wollte dich nur nicht bedrängen."
    
    "Doch bedränge mich ganz tief und hart."
    
    Sie grinste mich schelmisch an und ich sah, dass sie es auch wollte. Zu Kathi sagte sie noch; "Seid zärtlich miteinander und habt Spaß. Du wirst es niemals vergessen."
    
    Nachdem die Jungen in Chris Zimmer verschwunden waren, setzten Ludmilla und ich uns auf unsere Bank und sie lehnte sich an mich und küsste mich liebevoll. Unsere Zungen tanzten miteinander einen Reigen. Sie begann mein Hemd langsam aufzuknöpfen und küsste jeden Zentimeter meines neu freigelegten Oberkörpers. Im Gegenzug erlöste ich ihren Blusenknopf von seiner schweren Aufgabe und schob meine Finger sanft auf ihre Brüste. Obwohl sie so groß waren, waren sie rund und fest, gekrönt von einem rosa Nippel, der immer härter wurde und den Vorhof zusammen kräuselte. Ich strich über ihre Brust und spielte um den Nippel. Ludmilla begann ganz tief zu atmen und war schon etwas erregt.
    
    "Bitte fasse meine Brüste fester an und massiere sie. Du kannst auch mit den Nippeln spielen, das macht mich auch an."
    
    Also griff ich ...
    ... fester zu und massierte ihre Brüste, ihre Nippel rollte ich zwischen den Fingern und Ludmillas Erregung wuchs und wuchs, sie stöhnte bereits kehlig als ich die Warzen zwischen die Lippen nahm und kräftig an ihnen sog. Ich knabberte zärtlich und umspielte sie mit der Zunge und den Zähnen. Zwischendurch sog ich wieder kräftig. Ludmilla war ziemlich atemlos, als sie mich anzischte; "Mach weiter ich komme gleich hier und jetzt." Und dann kam es ihr, die ganze Frau zitterte und wand sich unter den erlösenden Krämpfen. Als ihr Orgasmus etwas abgeklungen war, stöhnte sie mich an: "Bitte bringe mich ins Bett, sonst bekommen die Nachbarn ein Hörspiel. Ich weiß nicht, ob ich leise bleiben kann, so geil wie du mich machst."
    
    Meine Erektion drückte auch schon hart in der Hose und so schnappte ich mir Ludmilla und trug sie auf meinen Armen in das Schlafzimmer.Aauf meinem breiten französischen Bett zog ich ihr die Bluse und den Rock aus, sodass sie nur noch einen kleinen roten String-Tanga anhatte. Im Gegenzug öffnete sie meine Hose und schob sie zusammen mit meiner Boxershort herunter. Wir erkundeten unsere Körper mit den Händen bis wir beide so geil waren, dass wir übereinander herfielen. Ich drängte mich zwischen ihre Beine, die sie bereitwillig spreizte. Ich setzte meinen Schwanz an ihrer Vagina an und sie bettelte; "Mach mich endlich zu deiner Frau, ganz tief und hart. Ich halte es nicht mehr aus."
    
    Langsam versenkte ich mich in sie und begann mit tiefen Stößen sie zu penetrieren. ...
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