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Liebe Diebe hällt man fest
Datum: 18.10.2026, Kategorien: Romantisch
... und jetzt brenne ich vor Lust und Leidenschaft für dich." "Das merke ich auf meinem Oberschenkel. Es wird für uns Beide im wahrsten Sinne des Wortes eine harte Zeit, wenn ihr beiden so nackt um uns herum springt. Ich sehe das Chris eine Erektion bekommt, wenn du dich nackt an ihn drückst und Kathi lässt mich auch nicht kalt. Sie versucht mich ganz subtil zu verführen." "Dann lass dich verführen und Zeige ihr, was für ein erfahrener Liebhaber du bist. Ich gönne es ihr, solange du mich weiterhin so herrlich vögelst." Sprach es und setzte sich vollends auf meinen Schoß und fädelte sich meinen harten Sperr in ihre Möse. "Bitte lass es sachte gehen, ich weiß nicht, ob ich noch mal kommen kann, auch wenn du so wunderbar warm und weich auf meinem Schwanz bist." "Dann werde ich es probieren..." Ich fasste um sie herum und hielt sie an ihren Pobacken fest und massierte ihre aufregende Rückseite. Gleichzeitig drückte sie mir ihre Nippel in den Mund, die ich mit der Zunge umspielte. Sie sog die Luft tief ein und irgendwo im Haus stöhnte Kathi laut. Ludmillas Vagina wurde immer enger, während sie auf meinem Stamm herum rutschte. Gleichzeitig drückte sie meinen Mund immer fester auf ihre Brust, nur sanftes Lecken reichte ihr nicht mehr, also sog ich sanft und knabberte leicht. "Bitte sei härter zu mir, ich bin nicht aus Zucker. Beiße mich in die Nippel, sauge fester.", stöhnte sie mir ins Ohr. Ich beließ es bei den sanften Liebkosungen bis ich spürte, dass sie kurz ...
... vor dem Orgasmus war und biss ihr fest in den dick geschwollenen Nippel. Sie schrie auf und die ganze aufgestaute Erregung löste sich mit einem Schlag. Ihre Vagina melkte meinen Schwanz, es war für mich ein unbeschreibliches Gefühl, da sie auch ihre Lippen intensiv an meiner Peniswurzel rieb. Sie kam ohne Ende, aber mir blieb der erlösende Höhepunkt versagt, ich war zu unempfindlich geworden. Sie übersäte mein Gesicht mit hunderten kleinen Küssen, als ihre Höhepunkt langsam verebbte. "Du bist ja nicht gekommen und fühlst du noch so hart an. Können wir im Bett noch weiter machen, ich brenne?" "Du willst also ins Bett?" "Ja, unbedingt. Das muss ich doch ausnutzen. Trag mich bitte, wenn ich jetzt laufe, hinterlasse ich eine nasse Spur." Also griff ich unter ihren Hintern und sie klammerte sich um meinen Hals. Sie saß noch auf meinem harten Schwanz und so trug ich sie zu unserem Bett. Von den Kindern war kein Ton mehr zu hören. Ich deutete ihr, dass ich sie von hinten nehmen wollte und rasch kniete sie in Hundestellung vor mich und wackelt mit ihrem süßen Hintern. Sicher hatte sie erwartet, dass ich sofort wieder in sie eindringe, aber ich kniete mich hinter sie und leckte ihre Möse aus. Wenn sie kurz vorher gekommen war, war sie besonders lecker und es gab mehr zum Aufschlürfen. "Oh mein Gott, ist das geil." stöhnte sie und damit sie nicht schrie, biss sie in das Kopfkissen. Als ich ihre Perle auch noch mit der Zunge verwöhnt hatte, wollte ich endlich in meiner ...