1. Liebe Diebe hällt man fest


    Datum: 18.10.2026, Kategorien: Romantisch

    ... leisem Stöhnen. Dann widmete sich mir.
    
    "Obwohl du schon älter bist, Papa, hast du einen schön muskulösen Knackarsch und einen herrlich dicken Penis. Den möchte ich mal in mir spüren und dann wie Mama fliegen."
    
    Sie trocknete mir auch vorsichtig meine Eier ab und versuchte nicht zu feste zu zupacken, aber einmal drückte sie zu stark.
    
    "Aua, nicht so fest, bitte etwas vorsichtiger."
    
    Kathi erschrak und drückte sich an mich: "Es tut mir so leid, bitte verzeihe mir, ich wollte nur zärtlich sein."
    
    "Ist schon gut, meine Kleine.", und gab ihr einen Kuss. Nachdem unsere Duschorgie fertig war, kleideten wir uns leicht und sommerlich, wobei die Damen auf jede Art von Wäsche verzichteten. Dann gab es noch einen schnellen Kaffee und wir fuhren zu ihrer Unterkunft. Dem verwirrten Sicherheitsmann erklärten wir aufwändig, dass sie beide ausziehen würden und ließen ihm ihre neue Adresse da, er war wirklich nicht das hellste Licht auf der Torte. Ihre Habseligkeiten hatten wir schnell eingepackt und ihren Topf und das bisschen Geschirr verschenkte sie an eine Bekannte im Heim, die großen Anteil an dem Schicksal der beiden nahm. Mein Kombi wurde mit ihren Koffern und Taschen doch noch voll.
    
    "Ich will nie wieder zurück in eine solche Unterkunft, uns gefällt es bei euch viel besser."
    
    "Jetzt werden wir eure Sachen erst mal durch die Waschmaschine laufen lassen, damit Alles wieder frisch ist und dann machen wir Platz in unseren Schränken, damit eure Sachen ordentlich ...
    ... untergebracht sind."
    
    "Das ist eine sehr gute Idee, das Waschen war im Heim immer so schwierig. Und die gute Kleidung, die wir mitgebracht haben, verträgt eine Auffrischung."
    
    Daheim bekam Chris die Anweisung noch den Frühstückstisch zu decken und ich wollte mich um die Wäsche kümmern.
    
    "Gebt mal mal eure ganzen Klamotten her zum Waschen."
    
    Ludmilla und Kathi verstanden mich wohl absichtlich falsch, da sie komplett auszogen und die Sachen auf den großen Wäscheberg legten. So sortierte ich die Wäsche vor und ließ die Maschine laufen. In der Unterkunft hatten sie anscheinend sehr schlechte Maschinen und nur billiges Waschmittel, da die hellen Stücke alle irgendwie grau waren. Am Esstisch überfielen mich Ludmilla und Kathi und zerrten mich auch aus meiner Kleidung, mit Chris waren sie schon fertig und sie erklärten mir, dass es nur gerecht sei, dass wir Alle nackt sein sollten.
    
    "So ist es doch viel schöner und wir Mädels haben auch etwas zum Schauen,"
    
    "Nicht nur zum Schauen,", stellte ich fest, "auch für die Fantasie. Ihr seid ja schon wieder feucht." Ich hatte das verdächtige Glänzen auf ihren Lippen entdeckt. Wir setzten uns an den Tisch und die Damen nahmen auf unserm Schoß platz, obwohl ausreichend Stühle vorhanden waren. Die Damen schmierten uns Brötchen und fütterten uns, wobei sie darauf achteten, dass unsere Hände auf ihren Körpern blieben, bevorzugt auf den Brüsten. So hatten wir dann den Hunger gestillt, aber die Damen hatten noch Appetit. Sie erhoben sich leicht und ...
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