1. Liebe Diebe hällt man fest


    Datum: 18.10.2026, Kategorien: Romantisch

    ... hilfreich, wenn ihr wenigsten leicht bekleidet seid."
    
    Nach dem Abendessen ziehen wir uns in die Betten zurück, da wir ja wieder zur Arbeit müssen. "Vögeln wir noch miteinander? Ich will dich auf mir spüren." Sie legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine so weit wie möglich und reckte mir ihre Arme entgegen. Ich legte mich zwischen ihre Schenkel und sie fädelte meinen Penis in ihre Vagina und stöhnte als sie ganz ausgefüllt war. Ich lag schwer auf ihr und leckte an ihren Nippeln. Ihr gefiel es sehr und sie wurde immer erregter, Sie zappelte unter mir und ihre Vagina wurde immer enger um meinen Penis. Ich spürte, dass sie auf einem großen Orgasmus zu steuerte und ich stieß sie so tief, wie mir möglich war, dabei drückte ich ihren Muttermund leicht auf. Sie grunzte vor Behagen und stieß mit ihrem Becken immer härter zurück. Ihre Vagina begann zu pulsieren und steigerte meine Erregung weiter. Ich biss ihr kurz in die Nippel und ihr Höhepunkt schlug über ihr zusammen. Sie schrie und kam ununterbrochen. Nach ihrem 3. Orgasmus ertrug ich die stärker werdende Reizung nicht mehr und verströmte meinen Samen in ihr. Das gab ihr noch mal einen Extra-Kick bis sie völlig abwesend war und zu ihrer 7. Wolke schwebte.
    
    Als wir später schwer atmend nebeneinander lagen fragte ich Ludmilla.
    
    "Ludmilla, willst du wieder als Ärztin arbeiten? Ich habe eine Idee, wie es klappen könnte, ich brauche aber mal deine Papiere als Originale."
    
    Statt einer Antwort fraß mich Ludmilla fast auf. ...
    ... Wir rangen beide nach Luft und schiefen dann Arm in Arm ein.
    
    Der Wecker machte uns munter, da auch die Kinder in die Schule mussten. Beide strampelten zusammen glücklich in die Schule. Am Montag nutzte ich Leerlaufzeiten mir einen staatlich vereidigten Übersetzer zu suchen, damit Ludmillas Papiere in Deutsch vorlagen. Anschließend machte ich bei der Gemeindeverwaltung noch beglaubigte Kopien, während sie sich wieder der Regalpflege widmete. Am Abend gab ich Ludmilla die Originale zurück. Sie war wieder sehr anschmiegsam und und entkleidete sich wieder vollständig, da es noch ein sehr warmer Sommerabend war. Sie zog mich auch aus und streichelte zart meinen Penis, ihr leuchtete die Lust schon wieder aus den Augen.
    
    "Ich will erst unter die Dusche, da ich doch sehr verschwitzt bin." Ludmilla flitzt mir voraus ins Bad und stellt sich mit dem Rücken zu mir und stützt sich mit den Armen an der Duschwand ab.
    
    "Dusche ist gut, nimm mich von Hinten. Darauf freue ich mich schon den ganzen Tag."
    
    Als ich in ihrer Möse steckte, begann sie mich hektisch zu ficken, aber auf Hektik hatte ich keine Lust, also hielt ich sie sehr fest und begann sie in einem ruhigen langsamen Tempo zu vögeln. Ludmilla knurrte zwar und versuchte schneller zu werden, aber ich unterbrach dann immer und setzte dann in dem ruhigen Tempo fort.
    
    "Du willst nur mit mir spielen.", war Ludmillas Beschwerde. Dafür stieß ich dann tiefer und ihre Lust stieg mit jeder Unterbrechung, bis sie dann sehr heftig kam. ...
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