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Liebe Diebe hällt man fest
Datum: 18.10.2026, Kategorien: Romantisch
... wurde er rot bis zu den Haarwurzeln. Dann gab es Kaffee und Kuchen im Kreis der Familie. Nach dem Kaffee gab es dann Geschenke für unsere Beiden. Kathi war total begeistert von dem Fahrrad, endlich konnte sie zur Schule radeln und musste nicht mehr laufen. Kathi und Chris probierten es gleich vorm Haus auf der Straße aus. Chris stellte Ihr noch die Sattelhöhe und den Lenker ein, wie sie es sich wünschte und beide strahlten über das ganze Gesicht. Auch die Handys und die Notebooks fanden bei beiden großen Anklang nur Kathi war enttäuscht, dass sie in der Unterkunft keinen Internetzugang hatte. "Du kannst es hier und in der Schule benutzen, es bucht sich automatisch in unser WLAN ein, genau wie die Handys." "2 Handyverträge können wir uns nicht leisten, das wird viel zu teuer." "Deshalb laufen beide auf meinen Familienvertrag", warf ich ein. Sie probierten es aus und so hatte ich auf meinem Handy kurz darauf 2 neue Whatsup-Nachrichten. Jeweils ein dickes Herzchen von Kathi und Ludmilla. Ludmilla hatte noch ergänzt, das ich wohl wahnsinnig sei, so viel Geld für sie auszugeben. "Wenn ich es nicht könnte, hätte ich es nicht gemacht. Also mache dir keine Sorgen." Umgehend saß Ludmilla auf meinem Schoß und knutschte mich ab. Die Kinder hatten sich ins Haus verzogen und so waren wir ungestört, was weitere Knutschereien zur Folge hatte. Ludmilla küsste unheimlich gut, sodass sie schon bald auf einer riesigen Beule auf meinem Schoß saß. Sie bewegte ihren Hintern, ...
... damit es nicht unbequem für mich wurde. Ich könnte Ludmilla noch stundenlang auf meinem Schoß ertragen. Irgendwo im Haus flog eine Tür mit lautem Knall zu, irgendwie hatten wir doch Durchzug. Ludmilla erschreckte sich und wurde ganz starr, sie begann zu weinen und vergrub ihr Gesicht in meiner Halsbeuge. Ich strich ihr vorsichtig, sanft über den Rücken. "Keine Angst, Ludmilla." "Halt mich fest, ganz fest. Ich habe solche Angst. Immer, wenn es sonst so krachte, waren wir unter Raketen oder Drohnenbeschuss. Ich habe solche Angst." "Keine Angst, Ludmilla. Hier gibt es weder Raketen noch Drohnen, du bist in Sicherheit." "Es lässt mich nicht los. Was ich schon gesehen und erlebt habe, werde ich nie wieder los. Zerfetzte Körper, vergewaltigte Frauen, nicht nur in Charkiw sondern schon früher in Sewastopol, als die Russen die Krim besetzt haben. Ich war damals noch Studentin in Sewastopol, es war furchtbar. Als meine Eltern getötet wurden, weil sie als Zivilisten zwischen die Fronten geraten waren, habe ich die kleine Katharina und meinen Mann geschnappt und wir nach Charkiw geflohen. Dort waren wir in Sicherheit, dachten wir zumindest bis Putin unser Land überfallen hat. In Charkiw habe ich dann meinen Abschluss als Frauenärztin und Geburtshelferin gemacht und war dann an der Poliklinik. Mir hat mein Beruf viel Spaß gemacht und ich konnte Menschen helfen, bis und die Russen abermals Überfallen haben. Mein Boris wurde zur Armee eingezogen, zur Luftverteidigung. Ich ...