1. Monsieur Immergeils Abenteuer (03)


    Datum: 19.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... nun völlig durchnässten Möse ein, der Blick auf diese beiden Arschbacken allein hätte mir zum Kommen gereicht. Dazu gab es aber einen Lagebericht aus dem Mund von Sarah:
    
    "Jetzt ist die nackten Milf dran. Die beiden Schwänze ficken sie massiv im Sandwich. Oh, mein Gott, was für Euter sind das denn? Ihre Glocken schwingen bei diesem Dreier im Takt des geilen doppelten Ritts. Sie schlägt den Typen unter ihr mit den weichen, fetten Eutern, der revanchiert sich, indem er in ihre Nippel kneift. Das geile reife Luder schreit wie eine ordinäre Straßenhure. Der Jungschwanz hinter ihr rammt sie massiv in den Hintereingang. Sie brüllt, jetzt ist die soweit, sie hält beide Riemen fest mit ihrer Altersmöse, gekonnt und lange zuckt sie ihre Wellen und schreit dabei den ganzen Bus zusammen.
    
    Jetzt dürfen die Typen sie besamen. Sie nimmt Platz, links und rechts von ihr nehmen die beiden Hengste ihre Positionen ein. Sie wichsen ihre Kolben, wobei die Jungschlampe ihnen die Eier krault. Die Milf hält den beiden Samenspendern ihre prächtigen Rieseneuter hoch entgegen, will, dass diese ihre Ladungen dort ordentlich abliefern. Sie kommen beide heftig und zeitgleich und sauen die alte Dame wunderbar ein!..."
    
    "Abliefern werde ich jetzt auch!"
    
    "Ja, komm her, gib mir alles du geiler Bock, du super Hengst. ...
    ... Spritz deine private Nutte voll mit deiner ficksahne. Ich will alles haben!"
    
    Ich stand nun vor Sarah, die mir willig ihre schönen Titten präsentierte, ihren Mund geöffnet hinhielt und dabei lächelnd meine Soße erwartete. Ich schoss meine Eier so leer wie lange nicht zuvor, ihre Brüste waren über und über mit meiner Spermaflüssigkeit bedeckt, einiges landete wie im Film auch in ihrem immer noch lächelnden Gesicht und ihrer schwarzen Kurzhaarfrisur. Vor den Titten tropfte es auf die knieende Schönheit nach unten, auf Schenkel und offene Möse. Den immer noch aufrechten Prügel nahm sie in ihren Mund, um letzte Tropfen zu erwischen. Was für eine Powerfrau, meine neue Nachbarin!
    
    Erschöpft und hochbefriedigt schafften wir es aufs Sofa zurück, und nach einer Weile in mein Schlafzimmer, wo wir den Rest der Nacht im unruhigen Schlummer verbrachten, nachdem wir den Bildschirm ausgeschaltet hatten. Er hatte uns ja diese Fickshow beschert.
    
    Am nächsten Morgen wachte ich spät auf. Völlig erschöpft und alleine, denn Sarah hatte sich heimlich davongeschlichen. Auf dem Küchentisch lag ihr Tanga, der massiv nach ihr roch. Dazu ein Zettel:
    
    „Danke für den heißen Abend! Hoffe auf Wiederholung. Du weißt ja wo ich wohne... Gruß und Kuss, Sarah"
    
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    Fortsetzung folgt 
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