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Hallo hier ist ARgiem
Datum: 20.10.2026, Kategorien: Fetisch
... dir nochmal, ich fände es super geil, wenn ich dir dabei zuschauen dürfte." "Wirklich? Ja ich möchte es, ich hatte schon manchmal solche Gedanken, doch irgendwie konnte ich in der Vergangenheit nicht mit dir darüber reden. Heute weiß ich, dass wir schon viel, viel eher hätten unseren Spaß haben können." "Ich sagte dir ja vorhin, das ich auch schon lange solche geheime Phantasien hatte und da wollte ich schon immer einmal zusehen, wie du von mehreren potenten Schwänzen gefickt wirst." " Und du möchtest wirklich nicht mitmachen, du willst wirklich nur zuschauen?" "Wenn es dich stört, dann kann ich auch etwas anderes machen und wir treffen uns dann hier wieder." "Würdest du das machen?" "Ja!" "Okay! Dann möchte ich lieber, dass du nicht dabei bist. Ich könnte mich dann bestimmt nicht so absolut gehen lassen." Mit einem heftigen Zungenkuss trennten wir uns und jeder konnte den weiteren Abend für sich gestalten. Die Aufregung, die mich seit dem Moment der Trennung befallen hatte, sie wich den ganzen Abend nicht von mir und ich konnte mich gar nicht auf die vielen Sexspiele im Club konzentrieren. Einzig und alleine der Gedanke, dass es meiner Frau von mehreren Männern so richtig heftig besorgt wurde, ließ meinen Schwanz den ganzen Abend in einer Dauererektion. Manchmal glaubte ich, ich müsste mir endlich eine Erleichterung verschaffen, doch ich wollte es so lange wie möglich herauszögern. Die Stunden vergingen und meine Eier schmerzten schon und eben ...
... als ich mir auf der Toilette einen wichsen wollte kam sie. Besser gesagt, sie wurde von zwei Männern gestützt und ich erschrak erst einmal. Dann als sie bei mir war und ich sie ansah, versuchte sie ein wenig zu lächeln. Da wusste ich, dass sie es in vollen Zügen ausgelebt und genossen hatte. "Lass uns nach Hause gehen, ich bin völlig am Ende." Nur mit einer Decke bekleidet hakte ich sie unter und wir verließen den Club. Zu Hause angekommen musste sie sich erst einmal abduschen, sie roch nach Sperma, Schweiß und Urin. Das Wasser belebte ihre Geister wieder und sie schaffte es sogar ohne von mir gestützt zu werden bis ins Bett. Dort ringelte sie sich unter der Decke zusammen und war im selben Moment eingeschlafen. Ich hatte mir bisher noch keine Erleichterung verschaffen können und so ging ich zurück ins Bad und ich brauchte wirklich nicht sehr lange, ein paar kurze Schübe meiner Latte durch die gekrümmten Finger und es kam mir mit einer Heftigkeit, die ich bis dahin noch niemals hatte. Jetzt war auch endlich das schmerzhafte ziehen in meinen Eiern abgeklungen. Am anderen Morgen stand ich schon zeitig auf und bereitete das Frühstück. Ich ging zum Bäcker, holte frische Brötchen und kochte einen extra starken Kaffee. Noch immer schlief sie fest und so musste ich mein Frühstück allein einnehmen. Erst kurz vor dem Mittagessen hörte ich sie im Bad und dann kam sie zu mir. Ich nahm sie in meine Arme und küsste sie zärtlich. " Möchtest du mir erzählen, wie es ...