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38 Die Schwester meiner Frau
Datum: 20.10.2026, Kategorien: Gruppensex
... laute Schlagwerk, das die Stunden schlägt, das schwingende Pendel und der Widerhall im Raum erzeugen eine eigenartige, aber gut dazu passende Stimmung. Jetzt sollte es gleich soweit sein! Und da öffnet sich auch schon die dick gepolsterte Türe, die sich nahtlos in die schallgedämmte Wand einfügt und fast nicht als solche zu erkennen ist. Alex tritt als Erste ein; sie trägt schwarze Dessous und dazu passende High-Heels und führt ihre Schwester, deren Augen mit einem schwarzen Seidenschal verbunden sind, an einer schweren Lederleine herein. Das mit funkelnden Strasssteinen besetzte Lederhalsband habe ich für meine Frau vor einigen Jahren gekauft und wird seitdem immer wieder gerne bei unseren BDSM Spielen benutzt. Alex hat es sich nicht nehmen lassen - obwohl sie beim Gangbang nicht mitmachen wird - sexy Dessous zu tragen, um die Männer auf das Kommende einzustimmen. Karin, ihre Schwester, trägt einen kurzen, schwarzen Seidenkimono, der ebenfalls meiner Frau gehört, und darunter deutlich sichtbar nur ihre nackte Haut. Alex bleibt stehen, öffnet den Gürtel des Kimonos und streift ihn langsam vom kurvigen Körper ihrer Schwester. Es scheint Alex Spaß zu machen, ihre jüngere Schwester einem Haufen geiler, nackter Männer verschiedenen Alters zu präsentieren, denn sie grinst übers ganze Gesicht und ihre harten Nippel stechen deutlich durch den schwarzen Spitzen-BH. Als einzige, zumindest spärlich Bekleidete fühlt sie sich trotzdem nicht unwohl und ich denke kurz daran, ob ...
... sie nicht auch gerne hiergeblieben wäre. Es wäre ja nicht der erste Gangbang für meine Frau. Doch es ist anders ausgemacht und nachdem sie die Leine von Karins Halsband gelöst hat, verlässt sie, nicht ohne mir nochmals zuzuzwinkern, den Raum. ***** Ab hier lasse ich Karin berichten Meine Schwester führt mich die Stufen hinunter in den Keller und in einen Raum, in dem es still ist, aber ich kann dennoch die Anwesenheit mehrerer Menschen spüren und das Testosteron vieler geiler Männer riechen. Als sie mir den Kimono, der wohl ohnehin mehr gezeigt als verdeckt hat, abstreift, spüre ich die lüsternen Blicke der Männer auf meinem nackten Körper. Ich bin selbstbewusst genug, mich dabei nicht zu schämen, denn obwohl mein Exmann mich immer als dick bezeichnet hat, weiß ich, dass viele Männer auf Rubensfrauen wie mich stehen. Dann nimmt sie die Lederleine von meinem Halsband ab und ist weg. Hat sie den Raum verlassen, oder sieht sie von einem anderen Platz zu, wie ihre Schwester zum willenlosen Sexobjekt fremder Männer wird? Was passiert jetzt? Wer ist noch hier? Wie viele Männer geilen sich gerade an mir auf? Und meine drängendste Frage: ist mein Schwager auch hier unten? Als mir plötzlich jemand den Seidenschal von den Augen nimmt, sehe ich was mich erwartet: fünf bereits komplett nackte Männer unterschiedlichen Alters stehen in einem Halbkreis vor mir, ihre mehr oder weniger harten Schwänze wichsend und abwartend. Es ist mein Schwager, Wolfgang, der mir die Binde ...