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38 Die Schwester meiner Frau
Datum: 20.10.2026, Kategorien: Gruppensex
... können, doch dieses kurze Schamgefühl weicht schnell einer steigenden Erregung. Jetzt kann ich Exhibitionisten verstehen! Als mein Schwager endlich seinen großen, steifen Schwanz an meiner hungrigen Spalte ansetzt, denke ich kurz daran, wie oft ich schon genau davon geträumt habe, den Mann meiner Schwester zu ficken. Wie oft habe ich nächstens im Bett gelegen, wenn mein Mann, das Arschloch, besoffen neben mir gelegen und geschnarcht hat, und mich in Gedanken von Wolfgang ficken lassen! Nun wird mein Traum gleich wahr! Wolfgang ist sehr erregt, ich erkenne es in seinen Augen, und als er plötzlich zustößt, dringt sein Schwanz gleich bis zum Anschlag in meine Möse ein. Ich packe ihn an seinen Oberschenkeln, ziehe ihn noch fester zu mir, noch tiefer in mich, und stöhne meine Lust heraus. „Ich wollte dich schon immer! Seitdem du meine Schwester geheiratet hast!" flüstere ich ihm ins Ohr, so dass es niemand von den andern hören kann. Wolfgang küsst mich gierig, so gierig wie schon lange kein Mann mehr. Am liebsten wäre es mir, wenn die anderen Männer jetzt verschwinden würden, ich ganz alleine mit meinem Schwager sein und stundenlang mit ihm vögeln könnte. „Ich bin auch schon immer auf dich geil gewesen, ich hab es dir nur nie gezeigt", flüstert er mir stöhnend entgegen. Sein Blick zeigt mir, dass er es ehrlich meint. Ich bin in diesem Moment die glücklichste Frau der Welt! „Ich will dich reiten, Wolfgang! Lass mich aufsitzen, ich mag es so am liebsten!" Wir ...
... wechseln die Stellung und kaum habe ich mich wieder auf seinem wundervollen, steifen Schwanz niedergelassen, steht schon einer der anderen Männer am Bett und schiebt mir seinen Schwanz in den Mund. Ich akzeptiere ihn etwas widerwillig, aber schließlich war ich es, die einen Gangbang wollte; ein Privatfick mit meinem Schwager war nie geplant gewesen. Leider. Durch meine Bereitschaft ermutigt, kniet sich jetzt ein weiterer Mann hinter mich und versucht, in mein einziges noch unbesetztes Loch einzudringen. Ich werde etwas unruhig, noch nie ist ein Mann dort in mich eingedrungen; für meinen Mann war das immer etwas Schmutziges und ich bin deshalb noch immer anale Jungfrau! „Lass es einfach geschehen, Karin! Klaus ist nicht sehr groß gebaut, du wirst es mögen!" Wolfgangs Worte beruhigen mich ein wenig. Wenigstens kenne ich jetzt den Namen eines der Männer! Wahrscheinlich ist Wolfgang nicht ganz uneigennützig; ich weiß von meiner Schwester, dass er auf Analsex steht, und vielleicht wird er mich heute auch noch auf diese Weise beglücken. Klaus versucht es erneut und bei seinem zweiten Anlauf schafft er es nun auch, und als er seinen Schwanz schließlich bis zur Hälfte in meinen engen, jungfräulichen Arsch geschoben hat, stöhnen wir beide laut auf. Ich spüre vorerst nur Schmerz und will mich von seinem Schwanz lösen, aber es gelingt mir nicht, denn sowohl Klaus als auch Wolfgang halten mich mit starken Armen fest. Gott, tut das weh! Klaus lässt mir aber keine Zeit ...