1. An Sandras Seite (Teil 01): Es begann alles mit dieser Dildo-Party


    Datum: 21.10.2026, Kategorien: Cuckold

    ... Lust hinaus zu schreien, und, ganz gegen ihre Gewohnheit, stimmte sie mit ein.
    
    Ich konnte nicht länger an mich halten. Mit einer gewaltigen Kraftanstrengung presste ich mein Becken nach oben gegen Sie, und sie drückte mich mit aller Kraft und ihrem Gewicht zurück in die Matratze. Ich schoss meine Ladung in Sie, während ihr ein zorniges Schnauben entfuhr.
    
    Sie ließ ihren Oberkörper nach vorne fallen und rollte sich dann neben mich. Ohne mir einen Augenblick der Erholung zu gönnen, griff sie meine Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Ich fühlte, wie unglaublich nass ihre Schamlippen waren, obwohl meine Ladung noch tief in ihr steckte und nicht herausgeflossen war.
    
    Ich schmiegte mich an Sie, stützte mich auf meinem anderen Arm ab und küsste sie leidenschaftlich, während mein Mittelfinger ihre Klitoris liebkoste. Sie genoss meine Zärtlichkeit und kam selbst langsam wieder zu Atem.
    
    Die Situation war für mich wahnsinnig erregend. Ich konnte mich nicht erinnern, wann ich Sandra das letzte Mal derart wild erlebt hatte - wenn überhaupt. Und tatsächlich bemerkte ich auch an mir eine ungewöhnliche Reaktion: Die Erregung in meinen Lenden nahm wieder zu, ich merkte, wie ich mich wieder versteifte, und presste meinen Unterkörper gegen Sandra.
    
    Sie griff nach meinem Schwanz und gurrte erfreut, als sie bemerkte, dass ich wieder hart wurde. Sie setzte sich kurz auf und zog ihr Kleid über den Kopf. Dann ließ sie sich wieder zurückfallen und lag nun gänzlich nackt neben ...
    ... mir.
    
    Wieso hatte sie kein Höschen an? Ich hatte nicht bemerkt, dass Sie es ausgezogen hätte.
    
    Egal! Sie Griff über meinen Körper und zog mich auf sich. Ihre Beine glitten auseinander, ihr rechter Arm schlang sich um meinen Nacken und unsere Lippen vereinigten sich zu einem langen, leidenschaftlichen Kuss. Ihre linke Hand glitt unter meinen Körper, ergriff meinen Penis und führte ihn in sich ein. Ohne Widerstand drang ich bis zur Wurzel in sie, während sie ihre Beine um meine Hüfte schlang. Selbst in dieser Position übernahm sie heute die Führung, indem sie durch Druck ihrer Schenkel den Rhythmus meiner wiegenden Stöße bestimmte.
    
    Lag es an der enormen Schmierung durch ihre eigenen Flüssigkeiten und meinen Samen in ihrem Bauch, oder war sie heute besonders gelöst und durch den vorangehenden Ritt mehr geweitet, als sonst, oder war es mein eigener Orgasmus, den ich erst vor ein paar Minuten durchlaufen hatte? Ich genoss es, mich sanft in ihr zu bewegen, ohne das Gefühl und die Angst zu spüren, gleich erneut abzuspritzen. Wir beide waren ganz im Jetzt, ineinander versunken, aufs engste verbunden in innigster Liebe. Wir glitten wie auf Wolken, während sie mich mit ihren Schenkeln dirigierte und die sanfte Bewegung in ihrem Bauch genoss.
    
    "Fick mich jetzt hart! Ich brauche es jetzt."
    
    Ohne mich aus ihr zurückzuziehen, zog ich meine Knie an und richtete mich auf. Ich Griff mit meinen Armen unter ihre gespreizten Oberschenkel und fasste sie fest an der Hüfte. Dann begann ich, sie ...