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An Sandras Seite (Teil 01): Es begann alles mit dieser Dildo-Party
Datum: 21.10.2026, Kategorien: Cuckold
... man selten auf Menschen trifft, die einem einfach so auffallen - und Sandra fiel mir auf. Sie saß da, auf einer der Bänke in der Nähe des kleinen Teichs, ein dickes Skript auf dem Schoß, den Blick konzentriert, das Haar vom Wind leicht zerzaust. Sie wirkte ernst, aber irgendwie weich. Fokussiert, aber nicht verbissen. Ich sah sie ein paar Tage später wieder, an fast derselben Stelle. Ich glaube, es war sie, die zuerst sprach. Sie fragte mich, ob ich mir die Bank mit ihr teilen wolle, und deutete mit einem Lächeln auf den Platz neben sich. So fing es an. Zuerst ein kurzer Austausch über unsere Studienfächer: Sie Betriebswirtschaft, ich Mathematik. Zwei Welten, die sich oft nicht freundlich berühren. Und doch kamen wir ins Gespräch, und es wurde bald zur Gewohnheit, uns dort zu treffen. Manchmal zufällig, oft aber schon fast geplant, ohne es offen auszusprechen. Wir lernten nebeneinander, tauschten Thermoskannen mit Kaffee, halfen einander beim Konzentrieren. Und mit der Zeit verlagerte sich unser gemeinsamer Lernort in den Abend - in Cafés, in kleine Kneipen, später auch in unsere Zimmer. Es dauerte nicht lange, bis aus der gegenseitigen Vertrautheit etwas Tieferes wurde. Ich kann den genauen Moment nicht benennen, aber ich weiß noch, wie sie mich eines Abends ansah, ihre Stirn runzelte und sagte: "Du bist der erste Mathematiker, bei dem ich nicht sofort abschalte." Das war ihr Kompliment - warm, ehrlich, ganz sie. Nach einigen Wochen waren wir ein Paar. ...
... Unaufgeregt. Natürlich. Und vielleicht genau deshalb so stark. / / / / / <<Ping>> 16:21 >> Jetzt gehen wir los. Italiener in der Innenstadt. Ich trinke heute Rotwein. Nicht zu viel. Aber genug. 🍷😉<< <<Ping>> 16:21 >>Wünsch mir einen schönen Abend...<< Mein Engel - natürlich wünsche ich Dir einen schönen Abend. Auch, wenn der Gedanke mir den Atem nimmt. Wir haben es so gewollt. Ich habe es ja so gewollt, für uns. >>Ich wünsche dir alles, was du dir wünschst, mein Schatz.<< Ich drückte "Senden", obwohl meine Finger zitterten. 16:23. / / / / / Zwei Jahre später heirateten wir. Es war eine kleine, schlichte Feier, mit Familie und engen Freunden. Sandra trug ein einfaches, cremefarbenes Kleid, ihre Mutter weinte, und ich hatte das Gefühl, genau da zu stehen, wo ich hingehöre. Seitdem haben wir gemeinsam viel aufgebaut. Sie arbeitet heute im Marketing eines mittelständischen Unternehmens. Und ich bin inzwischen fester Bestandteil eines großen Versicherungsmaklers in Bochum. Kein spektakulärer Beruf, aber einer, der mich erfüllt und Sicherheit bietet. Im besten Sinne. Vorletztes Jahr haben wir uns unseren großen Traum erfüllt: Ein Reihenhaus mit kleinem Garten, ruhig gelegen, aber stadtnah genug, um nicht völlig abseits zu leben. Es ist kein Palast, aber es ist unser Zuhause. Wir haben mit unseren beiden Gehältern solide gewirtschaftet, die Raten für das Haus sind überschaubar, und sogar die Mitgliedschaft im örtlichen Golfclub war ...