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An Sandras Seite (Teil 01): Es begann alles mit dieser Dildo-Party
Datum: 21.10.2026, Kategorien: Cuckold
... den Arm beim Vorbeigehen. Es ist diese selbstverständliche Zärtlichkeit, die uns verbindet, fast wie ein eigener, stiller Dialog, der zwischen uns fließt. Unser Sexualleben, allerdings, war selten geworden. Einmal im Monat, manchmal noch seltener. Wenn es passierte, dann war es zärtlich, vertraut, aber folgte fast immer demselben Muster. Bei liebevoller Berührung nahm Sandra manchmal meine Hand und führt sie zu sich; ein Zeichen, das mir sagte, dass sie bereit ist, sich einzulassen. Dann spürte ich ihre wachsende Lust, ihr Atem wurde tiefer, ihr Körper empfänglicher. Meist stieg sie dann über mich, setzte sich auf mich und übernahm die Kontrolle. Die Reiterstellung war ihre bevorzugte Art, weil sie dabei Tempo und Intensität selbst bestimmte. Ich verstand das. Es gab ihr Sicherheit, gab ihr Raum, sich auf den Akt einzulassen. Für mich bedeutete es aber auch, die Kontrolle abzugeben, was aber auch mich erregte: Mich fallenlassen, sie die Führung übernehmen lassen, mich ihr bedingungslos hinzugeben. Manchmal phantasierte ich dabei, das noch weiter zu treiben, mich von ihr aufs Bett fesseln zu lassen, mich gänzlich wehrlos ihr auszuliefern. Würde ihr das gefallen? Oder würde sie dies abartig finden? Leider war meine Stamina eher begrenzt. Wenn ich sie auf mir spürte, ihren Körper in Bewegung, die Wärme, die Nähe, dann kam mein Höhepunkt oft schneller, als ich es mir wünschte. Ich versuchte dann, mich abzulenken, rechnete im Kopf Formeln durch, klammerte mich an ...
... Zahlen, doch die Erregung siegte meist. Danach streichelte ich sie weiter, blieb ganz bei ihr, bis auch sie auf ihre Kosten kam. Ihre Orgasmen waren dann intensiv, fast eruptiv - ein Moment völliger Hingabe, der auch mir tiefste emotionale Befriedigung schenkte. Mein Orgasmus verschaffte meinem Trieb lustvolle Erleichterung. Ihr Orgasmus überschwemmte mich aber mit einem Gefühl tiefster Liebe, einem Gefühl höchsten Glücks, sie dieses Feuerwerk der Leidenschaft erleben lassen zu können. Und doch blieb da manchmal dieses leise Gefühl, dass da mehr sein könnte. Dass mehr in ihr steckte. Orale Stimulation war etwas, das Sandra kaum zulassen konnte, weder empfangend noch gebend. Ich vermutete, es hatte mit ihrer katholischen Erziehung zu tun, mit der Vorstellung von Reinheit, mit Scham. Vielleicht war es eine tief verankerte Vorstellung, dass manche Formen der Lust nicht "angemessen" seien. Ich weiß es nicht genau. Andere Stellungen, etwa von Hinten, lehnte sie ab. Vielleicht aus Angst vor Kontrollverlust, vielleicht wegen körperlichen Unbehagens. Wenn sie sich auf die Missionarsstellung einließ, war es für mich ein besonders inniger Moment, weil ich dann mehr aktiver Teil des Geschehens war. Und doch blieb auch hier vieles vorsichtig, eher eingegrenzt. Wir dachten eine Zeit lang, es könnte an der Pille liegen. Als klar wurde, dass wir keine Kinder möchten, entschieden wir uns für eine Vasektomie. Ich übernahm diesen Schritt, auch in der Hoffnung, dass ohne hormonelle ...