1. Da kommt dein Bus -7-


    Datum: 22.10.2026, Kategorien: CMNF

    ... toller Auftritt!“ jubelte Eva und ich war jetzt über den ‚vielen‘ Stoff meines Kleides richtig froh.
    
    „Wenn ihr dann im Laufe des Abends die Kleider durchtauscht, wird der Effekt noch besser!“ nahm sie mir sofort meine Illusion.
    
    So konnten wir natürlich nicht auf der Straße rumlaufen, dann schon lieber wieder nackt. Nachdem wir die 'Kleider' wieder ausgezogen hatten, nahm sie Eva entgegen. Wir folgten ihr nach oben, wo Eva den sündteuren Preis bezahlte. Sie bekam noch 5% extra Rabatt, weil von den Jungs vorhin tatsächlich jeder ein Hemd gekauft hatte.
    
    Das Kaufen der Kleider hatte für uns wenigstens einen Vorteil gehabt. Wir wussten nun, was nächsten Samstag ungefähr auf uns zukommen würde!
    
    Als wir wieder im Freien standen und die Sonne so schön schien, meinte Eva: „Lasst uns noch ein bisschen spazieren gehen.“
    
    ‚
    
    Klar, was könnte man auch sonst nackt in der Stadt machen? ‘
    
    grummelte ich schon wieder in mich hinein. Erneut musste ich mich innerlich zur Ordnung rufen! Aber so einfach ist es halt nicht, quasi überall nackt herumzulaufen!
    
    Wir schlenderten dann quer durch das kleine Städtchen und genossen die Sonne. So ganz ohne Kleider hatte natürlich den Vorteil, dass wir nahtlos braun wurden und keine hässlichen weißen Streifen zurück blieben.
    
    Dabei passierte nichts besonderes, weitgehend unbehelligt kamen wir wieder zuhause, das heißt, bei Eva an.
    
    ***
    
    „Braucht ihr noch mehr Vorbereitung für Samstag?“ fragte uns Eva am Eingang.
    
    „Was haben wir ...
    ... noch zu erwarten?“ fragte Franzi.
    
    „Nun, zuerst einmal, dass ihr von jedem betatscht werdet, insbesondere in eurem Aufzug. Und das meine ich genau so, wie ich es sage. Ihr habt sicherlich inzwischen begriffen, dass dies eher eine Sexparty als eine Kostümparty wird. Ich würde gerne noch ein wenig mit euch üben, mit was ihr zu rechnen habt. In Ordnung?“
    
    Nach kurzem Zögern stimmten wir alle drei zu. Schadet sicher nicht, wenn wir schon mal mit unangenehmen Situationen konfrontiert wurden und wussten, wie wir am Samstag zu reagieren hatten.
    
    Eva fügte noch hinzu und jetzt wurde es noch delikater: „Ok. Ich möchte noch erwähnen, dass mir sehr daran gelegen ist, dass die Party ohne irgendwelchen Wirbel vonstatten geht. Im Zweifelsfall erwarte ich von euch, dass ihr euch auch etwas gefallen lässt, was euch nicht zusagt.“
    
    „Und das wäre zum Beispiel? Sollen wir uns vielleicht vergewaltigen lassen?“ protestierte ich impulsiv.
    
    Eva blickte mir lange in die Augen, um dann zu antworten: „Wenn das eine Vergewaltigung für dich ist, dann solltest du vielleicht doch lieber daheim bleiben.“
    
    Das saß! Das musste ich erstmal verarbeiten und nahm mir dafür auch entsprechend Zeit. Ich überlegte lange, was ich darauf antworten sollte, mir fiel aber nichts ein. Auf keinen Fall würde ich mich dort jedem hingeben. Auf der anderen Seite war es ja nur dieses eine mal und wir waren nun mal die devoten Frauen, mit denen man (fast) alles machen konnte.
    
    „Ich möchte mitkommen.“ entschied ich ...
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