-
Da kommt dein Bus -7-
Datum: 22.10.2026, Kategorien: CMNF
... spielte in diesem Moment für mich keine Rolle. Ich musste mich total überwinden, meine Zunge an Marions Poloch zu bewegen. Zugleich spürte ich Franzis Zunge an meinem Hintern, was für mich auch total ungewohnt war. Erregen konnte mich das nicht! Den einzigen Sinn hinter dieser Aktion sah ich darin, uns zu demütigen. Alsbald beendete Eva die Aktion, nachdem sie gesehen hatte, dass wir es ausführten, ohne dabei irgendwelche Emotionen zu zeigen. In diesem Moment klingelte es an der Tür, das konnten nur Tina und John sein, war ich mir sicher. „Wer möchte aufmachen?“ fragte Eva in die Runde und als Antwort bekam sie nur drei Schulterzucken. „Marion, krabbel du zur Tür und bitte unsere Gäste herein.“ Als Marion schon unterwegs war, rief ihr Eva noch nach: „Und vergiss nicht, ihnen aus ihren Schuhen zu helfen!“ Marion wurde also vorgewarnt, mich hatte sie letztesmal ins kalte Wasser geworfen. ‚Eva lernte also auch dazu.‘ dachte ich für mich. „Grundstellung auf den Knien!“ forderte uns Eva auf und ich richtete meinen Oberkörper auf, nahm meine Knie weit auseinander und verschränkte die Arme hinter dem Rücken. Franzi schaute mir interessiert zu und machte es mir dann nach. Beide hatten wir uns zur Tür ausgerichtet, sodass uns die Gäste gleich in aller Ruhe anschauen konnten. Marion kam wieder zur Tür hereingekrabbelt, gefolgt von Tina und John, dessen Augen natürlich auf den nackten Hintern der vor ihm herkrabbelnden Marion gerichtet waren. Eva ...
... begrüßte die beiden mit einem Küsschen und Tina fragte sogleich: „Und? Dürfen wir mit den dreien heute mehr machen als letztesmal?“ Tina merkte man die leichte Überraschung an, als ihr Eva tatsächlich erlaubte: „Ja, heute ist alles erlaubt, nur kein Orgasmus bei einem der Mädchen.“ „Wirklich?“ fragte Tina nochmal nach. Und Eva bestätigte es ihr nochmal: „Ja, macht mit ihnen, was die Partymitglieder am Samstag auch tun werden, damit sie sich schon mal daran gewöhnen!“ John ließ sich das nicht zweimal sagen und kam direkt auf mich zu. „Hol ihn raus!“ forderte er mich auf und deutete auf seine Hose. ‚ Der verliert aber auch keine Zeit .‘ gingen meine Gedanken kurz auf Reisen, bevor ich mich über seinen Reißverschluss hermachte. Zum Vorschein kam eine blau gestreifte Unterhose, nicht unbedingt nach meinem Geschmack. Um an sein bestes Stück zu kommen, streifte ich ihm seine Hose über den Hintern und wollte dann auch die Unterhose runterziehen. John hielt mich davon ab und meinte: „Hilf mir erst ganz aus der Hose.“ ‚Ok, wenn er meint.‘ Ich streifte ihm seine Hose die Beine entlang und half ihm dabei, herauszusteigen. Dann wandte ich mich seiner Unterhose zu und zog sie ihm gleich komplett bis zu den Füßen runter, wo er auch sofort rausstieg. Sein Schwanz war schon einigermaßen angeschwollen, aber ich wartete erst auf den Befehl, was er sich jetzt von mir wünschte. „Na los, du Schlampe, worauf wartest du?“ ‚Blödmann ‘! dachte ich bei dieser Anrede ...