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Lotte – Wie ich mich selbst erkannte
Datum: 22.10.2026, Kategorien: Schamsituation
... sportlich gebauten Mannes – vielleicht Ende zwanzig – glitt offen über mich. Mein Körper reagierte sofort. Die Brust hob sich spürbar, meine Nippel wurden hart, der Unterleib kribbelte. „Sorry... ich suche nur meinen Rucksack“, brachte ich hervor. „In der Herrenumkleide. Nackt?“, fragte er und lächelte leicht. Noch trug er seine Jeans, völlig entspannt – im Gegensatz zu meinem inneren Aufruhr. Wie in einem Film öffnete sich die Tür erneut. Zwei weitere Männer traten ein, erstarrten beim Anblick. Ein Dritter schob sich an ihnen vorbei. „Wow! Bist du unser neues Maskottchen? Mit dir im Team gewinnen wir jedes Spiel!“, rief er grinsend. „Vorsicht, Jungs, sonst kriegt ihr noch 'ne Latte“, lachte einer. Da stand ich, überfordert, glühend vor Scham. Mein ganzer Körper hätte sich verkriechen, unsichtbar machen wollen – doch stattdessen antwortete er mit steinharten Nippeln, die sich verräterisch gegen den Stoff drückten. Eine innere Glut entfachte sich, angestachelt von der Scham, genährt von der Lust. Diese Hitze, diese feuchte Spannung zwischen meinen Schenkeln – sie war nicht zu leugnen. Einer der Männer – Chris, wie ich später erfuhr – reichte mir ein T-Shirt. „Hier, zieh das erst mal über.“ Wie in Trance nahm ich es entgegen. Ohne mich ...
... umzudrehen, klemmte ich das Handtuch zwischen die Beine und hob das Shirt über meinen Kopf. Für einen Moment war ich vollkommen nackt – meine kleinen Brüste frei, die steinharten Nippel deutlich sichtbar. In meinem Kopf war nichts als Leere; ich handelte automatisch, ohne nachzudenken. Das Umdrehen hatte ich schlicht vergessen. Erst als der Stoff sich über meine Haut legte, wurde mir bewusst, was ich soeben getan hatte: mich unbedacht exponiert, mich gezeigt. Da schlug die Scham mit aller Macht zu – und mit ihr erneut diese lodernde Erregung. In diesem Augenblick – so bloß und entblößt vor vier Männern – fühlte ich mich verletzlich wie nie, und zugleich... lebendig. Als ich fertig war, trat Stille ein. Ihre Blicke hafteten an mir wie hungrige Finger. Mein Gesicht brannte vor Hitze. „Wie heißt du eigentlich?“ fragte Chris schließlich. „Charlotte… also… Lotte“, flüsterte ich. „Schön, Lotte“, sagte er sanft. „Ich bring dich zum Hallenwart.“ Beim Hinausgehen hörte ich noch, wie einer rief: „Lotte, dein Po ist wirklich ein Kunstwerk.“ Ein prüfender Griff nach hinten zeigte mir, dass das Shirt hinten kaum bis über meinen Po reichte. Hektisch versuchte ich es zurechtzuziehen – vergeblich. Bloß stand ich da. Und sie hatten alles gesehen. (Fortsetzung folgt)