1. Kleine Pille, große Wirkung


    Datum: 23.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... dann für die Nacht.
    
    Als Lena wieder in ihrem Zimmer war, lehnte sie sich an die Tür, um sie zu schließen. Ein tiefer Seufzer entwich ihr und sie fasste an die Front ihrer Schlafanzughose. Die Feuchtigkeit ihres Slips konnte sie dort bereits etwas fühlen. Wieder schwirrten die Bilder von Finns Schwanz durch ihren Kopf. Diesmal in ein Kondom gehüllt, doch auch die Fontäne von zuvor blitzte einmal auf.
    
    Ohne weiter zu zögern, verschwand ihre Hand und sie rieb sich mit flinken Bewegungen. Dann glitten zwei ihrer Finger kurz in ihre Muschi, nur um dann frisch angefeuchtet das Werk zu beenden. Stark verkrampft drückte sie ihr Gewicht gegen die Tür und zitterte mit jedem Schub ihres Orgasmus. Ein leises Winseln stieß sie aus, bevor sie sich auf die Lippe biss und schwer atmend einen Moment so verweilte. Ein letztes Mal atmete sie tief durch, zog sich noch einen frischen Slip an und legte sich dann endlich hin.
    
    Durch das Licht in ihrem Zimmer wurde sie irgendwann wieder wach. Sie blinzelte einige Male, um ihre geblendeten Augen zu schützen. Sie hörte Finns Stimme.
    
    „Entschuldige bitte, dass ich dich wecke", sagte er vorsichtig. „Aber es geht schon wieder los."
    
    „Was?", fragte Lena nur, während sie immer noch versuchte ihre Gedanken zu ordnen. Ein Blick zur Uhr verriet ihr, dass es bereits nach zwei war. Finn stand da, nur in seiner kurzen Hose, und schaute sie nervös an.
    
    „Sind Mama und Papa schon wieder da?", fragte sie.
    
    „Ne, die sind noch unterwegs. Ich habe ...
    ... schon selber versucht... also naja, du weißt schon."
    
    Jetzt wo sie langsam wieder bei Verstand war - auch in sexueller Hinsicht - schüttelte sie leicht den Kopf.
    
    „Nein, Finn", sagte sie sanft. „Schau mal, so geht das doch nicht."
    
    „Ich... also es war wieder komplett normal. Wirklich. Bitte. Nur noch ein mal."
    
    Sie schaute ihn ebenso verzweifelt an, wie er sie. Und er hakte nochmals nach: „Bitte. Ich würde nicht fragen, wenn-"
    
    „Finn, wie soll das denn danach weiter gehen? Ich hab dich echt lieb, aber... wir sind vorhin schon eigentlich zu weit gegangen. Lass uns lieber ins Krankenhaus fahren."
    
    Ja, da war sie wieder. Die Stimme der Vernunft. Diesmal lauter denn je.
    
    „Nein!", flehte er. „Mama und Papa dürfen davon nichts mitbekommen. Bitte, tu mir das nicht an."
    
    Sie konnte ihn verstehen. Die beiden würden ausrasten, wenn sie das erfahren würden. Sie wollte allerdings auch nicht, dass ihm sein Schwanz noch abfällt.
    
    „Finn..."
    
    „Lena, bitte. Ich tu alles, was du willst. Ich weiß, ich hätte weniger neugierig sein sollen. Hätte die scheiß Pille nicht nehmen sollen. Und es ist meine eigene Schuld. Aber es war bis vorhin wirklich alles in Ordnung. Es hatte was gebracht."
    
    Nach erneutem Überlegen, legte er sein Welpengesicht auf und sie gab nach. Gut sichtbar verdrehte sie die Augen und atmete einmal tief durch. Sie hob ihre Decke und nickte dem freien Platz neben sich zu. Er huschte neben sie und die Decke fiel auf sie beide hinab.
    
    „Danke dir", sagte er. ...
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