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Kleine Pille, große Wirkung
Datum: 23.10.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Sauerei, sondern auch noch immer eine geile Person im Raum." Mit einem schelmischen Grinsen blickte sie in seine Augen. „Oh", sagte er dann. „Ja... entschuldige, aber das war einfach zu geil. Ich konnte es nicht länger halten." „Würdest du vielleicht..." Sie legte sich wieder neben ihn und führte seine Hand zu ihrer Muschi. Finn hingegen deutete auf das sich verflüssigende Sperma auf seinem Bauch. „Sollen wir nicht erst..." „ist jetzt eh zu spät", sagte sie. „Bitte, ich will kommen." Er nickte und legte ohne große Umschweife los. Mit zwei Fingern rieb er ihren Kitzler und führte sein Gesicht gefährlich nah an ihres. Es fühlte sich erst komisch an, ihren Bruder zu küssen, doch mit der Hand zwischen ihren Beinen war es schnell eines der natürlichsten Dinge für sie. „Ja... oh ja... genau da...", stöhnte sie. „Ja, bitte hör nicht auf." Dann küsste er ihren Hals, lehnte sich näher an sie. Die Reste seines eigenen Orgasmus tropften auf ihren Bauch. Sie atmete extrem schnell und schloss ihre Augen. „Ja... ich komme. Ich komme. Oh mein Gott." Ihr Kopf presste sich nach hinten ins Kissen. Mit mehrmaligem Winseln genoss sie den Schub ihres Orgasmus. Welle für Welle strömte durch sie. Ihre Blicke trafen sich. Finn küsste sie nochmals zärtlich. Das war intensiver als alles, was sie mit ihren bisherigen Partnern erlebt hatte. „Oh mein Gott!", raunte sie, sich immer noch windend. „Das war aber auch nicht ohne", bemerkte Finn. „Oh man", sagte ...
... sie breit grinsend. „Das war fantastisch." Finn beugte sich nochmals nach vorne, um sie zu küssen. Kurz nachdem sich ihre Lippen berührten, stoppte sie ihn jedoch. „Nein, besser nicht." „Aber...", sagte er. Jetzt wo ihr Kopf wieder etwas klarer war, kamen wieder die Zweifel über das, was sie hier angefangen haben. Sie waren immerhin Geschwister. Und sie ist gerade weiter gegangen, als sie es je geträumt hätte. „Hör mal", erklärte Finn, „das hat sich nicht nur unglaublich angefühlt, sondern auch richtig. Ich weiß, wir können das nicht öffentlich ausleben, aber... ich möchte das nicht beenden." Lena schaute ihn verträumt an und strich ihm über die Wange. „Ach, kleiner Dummkopf. Das ist doch nur dein Schwanz, der da spricht. Wir sind nicht dafür gemacht, uns zu lieben." Er beugte sich nochmals vor und drückte ihre Hand bei Seite, die ihn aufhalten wollte. Lena versuchte nur halbherzig, seinen Kuss zu unterbrechen, doch ließ ihn dann schließlich gewähren. Sie konnte sein kaltes Sperma spüren, das noch immer seinen Oberkörper zierte. „Ja, mag sein", flüsterte er. „Aber es war trotzdem fantastisch. Wäre schade, wenn wir das nicht noch mal bei Gelegenheit wiederholen." Sie kam nicht umher, zu grinsen. Insgeheim war es auch das, was sie wollte. Plötzlich wurden die beiden jedoch aus ihrer lieblichen Umarmung geholt. Die Haustür fiel unten ins Schloss. Ihre Eltern waren zu Hause. Sie blickten sich beide mit weit aufgerissenen Augen an. Lena atmete scharf ...