1. Oben-ohne vor Kommilitonen im ersten Semester an Universität


    Datum: 24.10.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... regelrecht in allen Gesichtern meiner Mitstudenten lesen: Wann legt sie ihren BH ab? Wie lange wird sie oben-ohne bleiben? Zehn Minuten? Am Ende nur ein paar Sekunden? Oder würde sie kneifen? Vielleicht ihre Brüste mit dem Arm bedecken?
    
    So zehn Minuten vor Zwölf begann ich den ersten der beiden Träger meines BHs wieder betont langsam und ohne Ankündigung von meiner Schulter zu streifen. Allen fiel es sofort auf. Die Spannung stieg. Dann den zweiten Träger. Langsam griff ich hinter mich, um den BH hinten zu öffnen und dann in einem Rutsch abzulegen. Kein Bedecken meiner Brüste! Alle konnten und sollten sie in voller Pracht sehen, was sie auch taten. Ich gefiel mir in der Rolle derjenigen, die im Mittelpunkt des Interesses stand.
    
    "Tolle Brüste!", "Du hast Mut!", "Super Körper!", "Machst du so etwas öfter?", waren ein paar der Kommentare.
    
    Ich genoss mal wieder die Blicke von Männern und Frauen auf meinen nackten Körper. Als erstes legte ich meine beiden Hände verschränkt auf den Kopf, um jedem Eindruck vorzubeugen, ich wollte etwas verbergen. Ganz bewusst berührte ich mit meinen Zeigefingern meine Nippel, um die erotische Spannung noch ein wenig zu erhöhen. Obwohl es nicht kalt war, waren meine Nippel bereits richtig hart, bevor ich sie berührte, was auch jeder zu sehen bekam, als ich ein wenig damit spielte.
    
    Niemand kam auf die Idee, zu fragen, ob Fotos oder Anfassen erlaubt seien. Ich hatte das ja nicht ausgeschlossen. Aber etwas anderes wunderte mich noch mehr: ...
    ... Niemand hat gefragt, ob ich mich noch weiter ausziehen würde. Schwer vorstellbar, dass keiner den Gedanken hatte, ich könnte mich hier doch auch ganz ohne Kleidung zeigen. Noch schwerer vorstellbar, dass es insbesondere meinen männlichen Kommilitonen nicht gefallen hätte. Vielleicht hielten sie es für unangemessen, oder für aussichtslos nachzufragen oder wollten nicht als derjenige erscheinen, der die ganz nackte Frau sehen wollte. Ich glaube - wenn überhaupt - hätte schon eine Frau nach einem völligen Strip fragen müssen, was aber keine tat.
    
    Die zehn Minuten bis Mitternacht unterhielt ich die Runde mit meinem nackten Oberkörper. Dann zog ich mich wieder an und blieb noch ein wenig auf der Party, bis ich mich zusammen mit Andrea, die im selben Studentenwohnheim wohnte wie ich, verabschiedete. Unter vier Augen, kamen dann doch die Fragen:
    
    "Hättest du dich auch ganz ausgezogen?" - "Ja, natürlich."
    
    "Hast du das schon öfter gemacht?" - "Ja, aber meist verbunden mit Spielen, bei denen das Ergebnis nicht bereits vorher feststeht oder als Mutprobe, wie im Hotel nackt durch den Flur laufen oder auf den Balkon gehen."
    
    "Und es gefällt dir?" - "Ja, ich genieße die Blicke von Männern wie von Frauen auf meinen Körper. Ich hatte z. B. mal für die Poker-Runde von meinem damaligen Freund oben-ohne gekellnert. Aber ohne die Blicke der Frauen fand ich es in einer reinen Männerrunde eher langweilig."
    
    "Du überrascht mich! Das hätte ich nicht von dir gedacht. Meine Sache wäre es auf ...