1. Milfy Way


    Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung

    ... und darüber eine weiße, dünne Bluse, simpel, aber dennoch sexy aussehend.
    
    "Hast du heute wieder eine Besprechung?", fragte ich.
    
    Er verzog das Gesicht. "Nicht nur eine. Gleich die erste Besprechung ist mit Zickchen!" Ich wusste wer Zickchen war. Eine klapperdürre Frau um die 50 mit blonden Haaren und einem nicht vorhandenen Lächeln. Ich hatte sie mal auf einer Firmenfeier kennengelernt. Ich schaute Uwe an. Ein, wie ich hoffte, sexy Blick. Uwe bemerkte es und hob ein wenig seine Augenbrauen. Nicht die missbilligende Art, sondern die neugierige, interessierte Art.
    
    "Musst du nicht präpariert werden?"
    
    Uwe lächelte jetzt. "Gegen Zickchen muss man nicht präpariert werden. Die geht an niemanden ran. Ich glaube auch, die ist lesbisch!"
    
    "Schade", sagte ich. Uwe stand auf, zog sich sein Jackett über, gab mir noch einen Kuss. Ich versuchte, den Kuss leidenschaftlich zu gestalten.
    
    Aber Uwe entzog sich mir. "Heute Abend", sagte er. "Oder morgen früh." Dann ließ er noch seinen Blick über mein sexy Outfit gleiten und ging aus der Tür. Wie ich solche Blicke genoss! Nicht nur die von Uwe. Auch die von den anderen. Aber nur Uwe durfte die Früchte ernten. Appetit unterwegs holen, Essen zu Hause, hieß das wohl. Mir war's recht, wenn er es denn nur endlich wieder tun würde! Ich machte dann noch ein wenig Ordnung und begab mich in mein Geschäft. Es hieß Wooly Universum. Es handelt sich, wie der Name schon sagt, um ein Geschäft, in dem es allerhand mögliches und auch unmögliches ...
    ... aus Wolle gab. Das war sowohl was feines für die gehobene Dame als auch Allerweltssachen für Normalos und Jedermann, auch für Touristen war was dabei. Und natürlich die Einzelstücke von meinen Modeentwürfen. Die waren schon ziemlich teuer, trotzdem kaufte ab und an eine Kundin was davon, Männer kamen ja kaum. Ich hatte sechs Mitarbeiterinnen, die sich um die eigentliche Arbeit kümmerten, ich machte natürlich auch was, wenn Luft war, aber vor allem kümmerte ich mich um die Bestellungen, die Abrechnungen, die Rechnungen, und die Entwürfe, letzteres nahm auch die meiste Zeit in Anspruch. Ich war also nicht nur ein braves Hausmütterchen, welches zu Hause auf ihren Mann wartete.
    
    Kinder hatten wir ja nicht. Uwe wollte zwar welche, ich konnte aber keine bekommen wegen einer früheren Eierstockentzündung. Das Geschäft machte mich nicht reich, warf aber zumindest ausreichend was ab. Lief auch gut genug, um meine Angestellten so ordentlich zu bezahlen, dass sie nicht wegliefen. Und das Betriebsklima stimmte auch. Heute machte ich ein wenig eher Schluss, schließlich war ja nachher noch die Party. Ich fuhr nach Hause, machte mich noch ein wenig frisch, zog auch einen neuen Slip an - einen BH hatte ich jetzt nicht um, denn auch das Oberteil wechselte ich, nahm eines dieser raffinierten Oberteile, weiß, dünn, hinter dem Hals zusammenlaufend. Das war aber noch so geschnitten, dass meine Möpse nicht zur Seite rausschauten. Das wäre bei der Party wohl nicht ganz angemessen gewesen. Kein ...
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