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Eine gute Tat
Datum: 25.10.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... dieses Gefühl aber niemals kennenlernen da ich keinen Penis habe. Ich weiß nur wie es sich für die Frau anfühlt und daher bin ich wirklich froh eine Frau zu sein. Natürlich weiß ich auch wie es sich anfühlt seine Finger in eine Frau zu stecken. Ein wirklich angenehmes Gefühl. Aber was stimmt eigentlich nicht mit mir? In mir steckt ein Penis und ich denke daran eine Frau zu fingern. Ich sollte echt mehr Sex mit Typen haben. Am besten fange ich gleich damit an. Er steckt ohnehin schon in mir, da können wir auch gleich vögeln. Also bewege ich mich langsam von ihm weg und wieder auf ihn zu. Ich wiederhole das ein paar Mal vorsichtig und merke bald, dass sein Penis jetzt richtig hart ist. Daher beschleunige ich meine Bewegungen etwas. Ich bin zwar nicht wild, aber es ist jetzt ein sehr angenehmer Rhythmus und ich versuche zwar leise zu sein, kann aber ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. Während ich mich mit seinem Penis vergnüge, wird Markus langsam wach. „Hey du scheinst es ja echt nötig zu haben. So angenehm wurde ich ja noch nie geweckt", meint er und legt dabei seine Hand auf meine Hüfte. „Kannst du bitte aufhören zu reden und mich ficken?", bitte ich, wobei es sich echt fast so anhört, als würde ich ihn anbetteln. „Na gut, wenn du so fragst tue ich dir den Gefallen", stimmt er gönnerhaft zu und übernimmt die Bewegungen. Er ist nicht so wild wie gestern Abend. Aber das soll er jetzt auch nicht sein. Schließlich möchte ich jetzt nicht kräftig durchgevögelt ...
... werden, sondern einfach nur sanft gefickt werden. „Dein Schwanz fühlt sich einfach zu gut an. Eigentlich wollte ich nur ein bisschen damit spielen, aber dann war er auf einmal in mir und dann dachte ich mir warum nicht?", gestehe ich. „Ich sage ja nichts dagegen. Im Gegenteil ich genieße es. Du bist echt süß und der Sex mit dir ist echt super. Aber ich kann mich nicht mehr lange zurückhalten und komme gleich. Also sollten wir besser aufhören damit ich nicht in dich reinspritze", meint er und hört auf seinen Penis in mir zu bewegen. Da hat er die Rechnung aber ohne mich gemacht. Sofort drücke ich mich ihm wieder entgegen und nehme wieder etwas abstand wodurch ich ihn weiter durch das Innere meiner Vagina gleiten lasse. „Nein nicht aufhören. Das ist doch mein Ziel. Ich will dein Sperma in mir haben. Ich weiß ich wollte gestern ein Kondom nutzen, aber das war nur für die doppelte Sicherheit. Ich nehme die Pille also werde ich schon nicht schwanger. Bitte spritz in mich rein", bettle ich ihn jetzt wirklich an. Meine Worte scheinen tatsächlich eine starke Wirkung auf ihn zu haben da ich noch nicht ganz fertig gesprochen habe als ich auch schon merke wie er kommt. Kräftig drücke ich mich dabei gegen ihn damit er so tief wie möglich in mir kommt und auch wenn ich selbst nicht komme bin ich doch sehr zufrieden. „Und dann heißt es immer, dass wir Typen ständig nur vögeln wollen", stöhnt er. „Jetzt will ich dir zu viel Sex, oder wie? Es tut mir einfach gut und daher lasse ich ...